Wilhelm Meisters Wanderjahre — Band 2 - 12

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italki
legt aber keinen besondern Wert darauf und läßt den Irrtum ganz ruhig
daneben liegen; und ich kenne ein kleines Magazin von Irrtümern, die
man sorgfältig aufbewahrt.


Da nun den Menschen eigentlich nichts interessiert als seine Meinung,
so sieht jedermann, der eine Meinung vorträgt, sich rechts und links
nach Hülfsmitteln um, damit er sich und andere bestärken möge. Des
Wahren bedient man sich solange es brauchbar ist; aber
leidenschaftlich-rhetorisch ergreift man das Falsche, sobald man es
für den Augenblick nutzen, damit als einem Halbargumente blenden, als
mit einem Lückenbüßer das Zerstückelte scheinbar vereinigen kann.
Dieses zu erfahren, war mir erst ein ärgernis, dann betrübte ich mich
darüber, und nun macht es mir Schadenfreude. Ich habe mir das Wort
gegeben, ein solches Verfahren niemals wieder aufzudecken.


Jedes Existierende ist ein Analogon alles Existierenden; daher
erscheint uns das Dasein immer zu gleicher Zeit gesondert und
verknüpft. Folgt man der Analogie zu sehr, so fällt alles identisch
zusammen; meidet man sie, so zerstreut sich alles ins Unendliche. In
beiden Fällen stagniert die Betrachtung, einmal als überlebendig, das
andere Mal als getötet.


Die Vernunft ist auf das Werdende, der Verstand auf das Gewordene
angewiesen; jene bekümmert sich nicht: wozu? dieser fragt nicht:
woher?--Sie erfreut sich am Entwickeln; er wünscht alles festzuhalten,
damit er es nutzen könne.




II. Buch, Betrachtungen im Sinne der Wanderer--3



Es ist eine Eigenheit dem Menschen angeboren und mit seiner Natur
innigst verwebt; daß ihm zur Erkenntnis das Nächste nicht genügt; da
doch jede Erscheinung, die wir selbst gewahr werden, im Augenblick
das Nächste ist und wir von ihr fordern können, daß sie sich selbst
erkläre, wenn wir kräftig in sie dringen.


Das werden aber die Menschen nicht lernen, weil es gegen ihre Natur
ist; daher die Gebildeten es selbst nicht lassen können, wenn sie an
Ort und Stelle irgendein Wahres erkannt haben, es nicht nur mit dem
Nächsten, sondern auch mit dem Weitesten und Fernsten zusammenzuhängen,
woraus denn Irrtum über Irrtum entspringt. Das nahe Phänomen hängt
aber mit dem fernen nur in dem Sinne zusammen, daß sich alles auf
wenige große Gesetze bezieht, die sich überall manifestieren.

Was ist das Allgemeine?
Der einzelne Fall.
Was ist das Besondere?
Millionen Fälle.




Die Analogie hat zwei Verirrungen zu fürchten: einmal sich dem Witz
hinzugeben, wo sie in nichts zerfließt; die andere, sich mit Tropen
und Gleichnissen zu umhüllen, welches jedoch weniger schädlich ist.


Weder Mythologie noch Legenden sind in der Wissenschaft zu dulden.
Lasse man diese den Poeten, die berufen sind, sie zu Nutz und Freude
der Welt zu behandeln. Der wissenschaftliche Mann beschränke sich
auf die nächste, klarste Gegenwart. Wollte derselbe jedoch
gelegentlich als Rhetor auftreten, so sei ihm jenes auch nicht
verwehrt.


Um mich zu retten, betrachte ich alle Erscheinungen als unabhängig
voneinander und suche sie gewaltsam zu isolieren; dann betrachte ich
sie als Korrelate, und sie verbinden sich zu einem entschiedenen
Leben. Dies bezieh' ich vorzüglich auf Natur; aber auch in bezug auf
die neueste um uns her bewegte Weltgeschichte ist diese
Betrachtungsweise fruchtbar.


Alles, was wir Erfinden, Entdecken im höheren Sinne nennen, ist die
bedeutende Ausübung, Betätigung eines originalen Wahrheitsgefühles,
das, im stillen längst ausgebildet, unversehens mit Blitzesschnelle
zu einer fruchtbaren Erkenntnis führt. Es ist eine aus dem Innern am
äußern sich entwickelnde Offenbarung, die den Menschen seine
Gottähnlichkeit vorahnen läßt. Es ist eine Synthese von Welt und
Geist, welche von der ewigen Harmonie des Daseins die seligste
Versicherung gibt.


Der Mensch muß bei dem Glauben verharren, daß das Unbegreifliche
begreiflich sei; er würde sonst nicht forschen.


Begreiflich ist jedes Besondere, das sich auf irgendeine Weise
anwenden läßt. Auf diese Weise kann das Unbegreifliche nützlich
werden.


Es gibt eine zarte Empirie, die sich mit dem Gegenstand innigst
identisch macht und dadurch zur eigentlichen Theorie wird. Diese
Steigerung des geistigen Vermögens aber gehört einer hochgebildeten
Zeit an.


Am widerwärtigsten sind die kricklichen Beobachter und grilligen
Theoristen; ihre Versuche sind kleinlich und kompliziert, ihre
Hypothesen abstrus und wunderlich.


Es gibt Pedanten, die zugleich Schelme sind, und das sind die
allerschlimmsten.


Um zu begreifen, daß der Himmel überall blau ist, braucht man nicht
um die Welt zu reisen.


Das Allgemeine und Besondere fallen zusammen; das Besondere ist das
Allgemeine, unter verschiedenen Bedingungen erscheinend.


Man braucht nicht alles selbst gesehen noch erlebt zu haben; willst
du aber dem andern und seinen Darstellungen vertrauen, so denke, daß
du es nun mit dreien zu tun hast: mit dem Gegenstand und zwei
Subjekten.


Grundeigenschaft der lebendigen Einheit: sich zu trennen, sich zu
vereinen, sich ins Allgemeine zu ergehen, im Besondern zu verharren,
sich zu verwandeln, sich zu spezifizieren und, wie das Lebendige
unter tausend Bedingungen sich dartun mag, hervorzutreten und zu
verschwinden, zu solideszieren und zu schmelzen, zu erstarren und zu
italki
fließen, sich auszudehnen und sich zusammenzuziehen. Weil nun alle
diese Wirkungen im gleichen Zeitmoment zugleich vorgehen, so kann
alles und jedes zu gleicher Zeit eintreten. Entstehen und Vergehen,
Schaffen und Vernichten, Geburt und Tod, Freud und Leid, alles wirkt
durcheinander, in gleichem Sinn und gleicher Maße, deswegen denn auch
das Besonderste, das sich ereignet, immer als Bild und Gleichnis des
Allgemeinsten auftritt.


Ist das ganze Dasein ein ewiges Trennen und Verbinden, so folgt auch,
daß die Menschen im Betrachten des ungeheuren Zustandes auch bald
trennen, bald verbinden werden.


Als getrennt muß sich darstellen: Physik von Mathematik. Jene muß
in einer entschiedenen Unabhängigkeit bestehen und mit allen
liebenden, verehrenden, frommen Kräften in die Natur und das heilige
Leben derselben einzudringen suchen, ganz unbekümmert, was die
Mathematik von ihrer Seite leistet und tut. Diese muß sich dagegen
unabhängig von allem äußern erklären, ihren eigenen großen Geistesgang
gehen und sich selber reiner ausbilden, als es geschehen kann, wenn
sie wie bisher sich mit dem Vorhandenen abgibt und diesem etwas
abzugewinnen oder anzupassen trachtet.


In der Naturforschung bedarf es eines kategorischen Imperativs so
gut als im Sittlichen; nur bedenke man, daß man dadurch nicht am Ende,
sondern erst am Anfang ist.


Das Höchste wäre, zu begreifen, daß alles Faktische schon Theorie
ist. Die Bläue des Himmels offenbart uns das Grundgesetz der
Chromatik. Man suche nur nichts hinter den Phänomenen; sie selbst
sind die Lehre.


In den Wissenschaften ist viel Gewisses, sobald man sich von den
Ausnahmen nicht irremachen läßt und die Probleme zu ehren weiß.


Wenn ich mich beim Urphänomen zuletzt beruhige, so ist es doch auch
nur Resignation; aber es bleibt ein großer Unterschied, ob ich mich
an den Grenzen der Menschheit resigniere oder innerhalb einer
hypothetischen Beschränktheit meines bornierten Individuums.


Wenn man die Probleme des Aristoteles ansieht, so erstaunt man über
die Gabe des Bemerkens und für was alles die Griechen Augen gehabt
haben. Nur begehen sie den Fehler der übereilung, da sie von dem
Phänomen unmittelbar zur Erklärung schreiten, wodurch denn ganz
unzulängliche theoretische Aussprüche zum Vorschein kommen. Dieses
ist jedoch der allgemeine Fehler, der noch heutzutage begangen wird.


Hypothesen sind Wiegenlieder, womit der Lehrer seine Schüler
einlullt; der denkende treue Beobachter lernt immer mehr seine
Beschränkung kennen, er sieht: je weiter sich das Wissen ausbreitet,
desto mehr Probleme kommen zum Vorschein.


Unser Fehler besteht darin, daß wir am Gewissen zweifeln und das
Ungewisse fixieren möchten. Meine Maxime bei der Naturforschung ist:
das Gewisse festzuhalten und dem Ungewissen aufzupassen.


Läßliche Hypothese nenn' ich eine solche, die man gleichsam
schalkhaft aufstellt, um sich von der ernsthaften Natur widerlegen zu
lassen.


Wie wollte einer als Meister in seinem Fach erscheinen, wenn er
nichts Unnützes lehrte.


Das Närrischste ist, daß jeder glaubt überliefern zu müssen, was man
gewußt zu haben glaubt.


Weil zum didaktischen Vortrag Gewißheit verlangt wird, indem der
Schüler nichts Unsicheres überliefert haben will, so darf der Lehrer
kein Problem stehenlassen und sich etwa in einiger Entfernung da
herumbewegen. Gleich muß etwas bestimmt sein ("bepaalt" sagt der
Holländer), und nun glaubt man eine Weile den unbekannten Raum zu
besitzen, bis ein anderer die Pfähle wieder ausreißt und sogleich
enger oder weiter abermals wieder bepfählt.


Lebhafte Frage nach der Ursache, Verwechselung von Ursache und
Wirkung, Beruhigung in einer falschen Theorie sind von großer nicht
zu entwickelnder Schädlichkeit.


Wenn mancher sich nicht verpflichtet fühlte, das Unwahre zu
wiederholen, weil er's einmal gesagt hat, so wären es ganz andre
Leute geworden.


Das Falsche hat den Vorteil, daß man immer darüber schwätzen kann,
das Wahre muß gleich genutzt werden, sonst ist es nicht da.


Wer nicht einsieht, wie das Wahre praktisch erleichtert, mag gern
daran mäkeln und häkeln, damit er nur sein irriges mühseliges Treiben
einigermaßen beschönigen könne.


Die Deutschen, und sie nicht allein, besitzen die Gabe, die
Wissenschaften unzugänglich zu machen.


Der Engländer ist Meister, das Entdeckte gleich zu nutzen, bis es
wieder zu neuer Entdeckung und frischer Tat führt. Man frage nun,
warum sie uns überall voraus sind.


Der denkende Mensch hat die wunderliche Eigenschaft, daß er an die
Stelle, wo das unaufgelöste Problem liegt, gerne ein Phantasiebild
hinfabelt, das er nicht loswerden kann, wenn das Problem auch
aufgelöst und die Wahrheit am Tage ist.


Es gehört eine eigene Geisteswendung dazu, um das gestaltlose
Wirkliche in seiner eigensten Art zu fassen und es von Hirngespinsten
zu unterscheiden, die sich denn doch auch mit einer gewissen
Wirklichkeit lebhaft aufdringen.


Bei Betrachtung der Natur im großen wie im kleinen hab' ich
unausgesetzt die Frage gestellt: Ist es der Gegenstand oder bist du
es, der sich hier ausspricht? Und in diesem Sinne betrachtete ich
auch Vorgänger und Mitarbeiter.


Ein jeder Mensch sieht die fertige und geregelte, gebildete,
vollkommene Welt doch nur als ein Element an, woraus er sich eine
besondere ihm angemessene Welt zu erschaffen bemüht ist. Tüchtige
Menschen ergreifen sie ohne Bedenken und suchen damit, wie es gehen
will, zu gebaren; andere zaudern an ihr herum; einige zweifeln sogar
an ihrem Dasein.
Wer sich von dieser Grundwahrheit recht durchdrungen fühlte, würde
mit niemandem streiten, sondern nur die Vorstellungsart eines andern
wie seine eigene als ein Phänomen betrachten. Denn wir erfahren fast
täglich, daß der eine mit Bequemlichkeit denken mag, was dem andern
zu denken unmöglich ist, und zwar nicht etwa in Dingen, die auf Wohl
und Wehe nur irgendeinen Einfluß hätten, sondern in Dingen, die für
uns völlig gleichgültig sind.


Man weiß eigentlich das, was man weiß, nur für sich selbst. Spreche
ich mit einem andern von dem, was ich zu wissen glaube, unmittelbar
glaubt er's besser zu wissen, und ich muß mit meinem Wissen immer
wieder in mich selbst zurückkehren.


Das Wahre fördert; aus dem Irrtum entwickelt sich nichts, er
verwickelt uns nur.


Der Mensch findet sich mitten unter Wirkungen und kann sich nicht
enthalten, nach den Ursachen zu fragen; als ein bequemes Wesen greift
er nach der nächsten als der besten und beruhigt sich dabei;
besonders ist dies die Art des allgemeinen Menschenverstandes.


Sieht man ein übel, so wirkt man unmittelbar darauf, d. h. man
kuriert unmittelbar aufs Symptom los.


Die Vernunft hat nur über das Lebendige Herrschaft; die entstandene
Welt, mit der sich die Geognosie abgibt, ist tot. Daher kann es
keine Geologie geben, denn die Vernunft hat hier nichts zu tun.


Wenn ich ein zerstreutes Gerippe finde, so kann ich es zusammenlesen
und aufstellen; denn hier spricht die ewige Vernunft durch ein
Analogon zu mir, und wenn es das Riesenfaultier wäre.


Was nicht mehr entsteht, können wir uns als entstehend nicht denken;
das Entstandene begreifen wir nicht.


Der allgemeine neuere Vulkanismus ist eigentlich ein kühner Versuch,
die gegenwärtige unbegreifliche Welt an eine vergangene unbekannte zu
knüpfen.


Gleiche oder wenigstens ähnliche Wirkungen werden auf verschiedene
Weise durch Naturkräfte hervorgebracht.


Nichts ist widerwärtiger als die Majorität: denn sie besteht aus
wenigen kräftigen Vorgängern, aus Schelmen die sich akkommodieren,
aus Schwachen die sich assimilieren, und der Masse, die nachtrollt,
ohne nur im mindesten zu wissen, was sie will.


Die Mathematik ist, wie die Dialektik, ein Organ des inneren höheren
Sinnes, in der Ausübung ist sie eine Kunst wie die Beredsamkeit. Für
beide hat nichts Wert als die Form; der Gehalt ist ihnen gleichgültig.
Ob die Mathematik Pfennige oder Guineen berechne, die Rhetorik
Wahres oder Falsches verteidige, ist beiden vollkommen gleich.


Hier aber kommt es nun auf die Natur des Menschen an, der ein
solches Geschäft betreibt, eine solche Kunst ausübt. Ein
durchgreifender Advokat in einer gerechten Sache, ein durchdringender
Mathematiker vor dem Sternenhimmel erscheinen beide gleich gottähnlich.



Was ist an der Mathematik exakt als die Exaktheit? Und diese, ist
sie nicht eine Folge des innern Wahrheitsgefühls?


Die Mathematik vermag kein Vorurteil wegzuheben, sie kann den
Eigensinn nicht lindern, den Parteigeist nicht beschwichtigen, nichts
von allem Sittlichen vermag sie.


Der Mathematiker ist nur insofern vollkommen, als er ein
vollkommener Mensch ist, als er das Schöne des Wahren in sich
empfindet; dann erst wird er gründlich, durchsichtig, umsichtig, rein,
klar, anmutig, ja elegant wirken. Das alles gehört dazu, um La
Grange ähnlich zu werden.


Nicht die Sprache an und für sich ist richtig, tüchtig, zierlich,
sondern der Geist ist es der sich darin verkörpert; und so kommt es
nicht auf einen jeden an, ob er seinen Rechnungen, Reden oder
Gedichten die wünschenswerten Eigenschaften verleihen will; es ist die
Frage, ob ihm die Natur hiezu die geistigen und sittlichen
Eigenschaften verliehen hat. Die geistigen: das Vermögen der An--und
Durchschauung, die sittlichen: daß er die bösen Dämonen ablehne, die
ihn hindern könnten, dem Wahren die Ehre zu geben.


Das Einfache durch das Zusammengesetzte, das Leichte durch das
Schwierige erklären zu wollen, ist ein Unheil, das in dem ganzen
Körper der Wissenschaft verteilt ist, von den Einsichtigen wohl
anerkannt, aber nicht überall eingestanden.


Man sehe die Physik genau durch, und man wird finden, daß die
Phänomene sowie die Versuche, worauf sie gebaut ist, verschiedenen
Wert haben.


Auf die Primären, die Urversuche kommt alles an, und das Kapitel,
das hierauf gebaut ist, steht sicher und fest; aber es gibt auch
sekundäre, tertiäre u.s.w. Gesteht man diesen das gleiche Recht zu,
so verwirren sie nur das, was von den ersten aufgeklärt war.


Ein großes übel in den Wissenschaften, ja überall entsteht daher,
daß Menschen, die kein Ideenvermögen haben, zu theoretisieren sich
vermessen, weil sie nicht begreifen, daß noch so vieles Wissen hiezu
nicht berechtigt. Sie gehen im Anfange wohl mit einem löblichen
Menschenverstand zu Werke, dieser aber hat seine Grenzen, und wenn er
sie überschreitet, kommt er in Gefahr, absurd zu werden. Des
Menschenverstandes angewiesenes Gebiet und Erbteil ist der Bezirk des
Tuns und Handelns. Tätig wird er sich selten verirren; das höhere
Denken, Schließen und Urteilen jedoch ist nicht seine Sache.


Die Erfahrung nutzt erst der Wissenschaft, sodann schadet sie, weil
die Erfahrung Gesetz und Ausnahme gewahr werden läßt. Der
Durchschnitt von beiden gibt keineswegs das Wahre.


Man sagt: zwischen zwei entgegengesetzten Meinungen liege die
Wahrheit mitten inne. Keineswegs! Das Problem liegt dazwischen, das
Unschaubare, das ewig tätige Leben, in Ruhe gedacht.
Sez Alman ädäbiyättän 1 tekst ukıdıgız.
  • Büleklär
  • Wilhelm Meisters Wanderjahre — Band 2 - 01
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  • Wilhelm Meisters Wanderjahre — Band 2 - 07
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  • Wilhelm Meisters Wanderjahre — Band 2 - 10
    Süzlärneñ gomumi sanı 4184
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  • Wilhelm Meisters Wanderjahre — Band 2 - 11
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  • Wilhelm Meisters Wanderjahre — Band 2 - 12
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