Kritik der reinen Vernunft - 42

Süzlärneñ gomumi sanı 4073
Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1239
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54.4 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
59.3 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
Härber sızık iñ yış oçrıy torgan 1000 süzlärneñ protsentnı kürsätä.
italki
wirklich a priori beiwohnen; er kann dieses aber noch nicht für eine
Unmöglichkeit derselben, durch bloße Kräfte des Verstandes, und alle
Schritte, die die Vernunft nach der Richtschnur derselben tut, für
nichtig ausgeben. Er kann nur sagen: wenn wir ihren Ursprung und
Echtheit einsähen, so würden wir den Umfang und die Grenzen unserer
Vernunft bestimmen können; ehe aber dieses geschehen ist, sind alle
Behauptungen der letzten blindlings gewagt. Und auf solche Weise wäre
ein durchgängiger Zweifel an aller dogmatischen Philosophie, die ohne
Kritik der Vernunft selbst ihren Gang geht, ganz wohl gegründet;
allein darum könnte doch der Vernunft nicht ein solcher Fortgang, wenn
er durch bessere Grundlegung vorbereitet und gesichert würde, gänzlich
abgesprochen werden. Denn, einmal liegen alle Begriffe, ja alle
Fragen, welche uns die reine Vernunft vorlegt, nicht etwa in der
Erfahrung, sondern selbst wiederum nur in der Vernunft, und müssen
daher können aufgelöst und ihrer Gültigkeit oder Nichtigkeit nach
begriffen werden. Wir sind auch nicht berechtigt, diese Aufgaben, als
läge ihre Auflösung wirklich in der Natur der Dinge, doch unter dem
Vorwande unseres Unvermögens abzuweisen, und uns ihrer weiteren
Nachforschung zu weigern, da die Vernunft in ihrem Schoße allein diese
Ideen selbst erzeugt hat, von deren Gültigkeit oder dialektischem
Scheine sie also Rechenschaft zu geben gehalten ist.
Alles skeptische Polemisieren ist eigentlich nur wider den Dogmatiker
gekehrt, der, ohne ein Mißtrauen auf seine ursprünglichen objektiven
Prinzipien zu setzen, d.i. ohne Kritik, gravitätisch seinen Gang
fortsetzt, bloß um ihm das Konzept zu verrücken und ihn zur
Selbsterkenntnis zu bringen. An sich macht sie in Ansehung dessen,
was wir wissen und was wir dagegen nicht wissen können, ganz und gar
nichts aus. Alle fehlgeschlagenen dogmatischen Versuche der Vernunft
sind Fakta, die der Zensur zu unterwerfen immer nützlich ist. Dieses
aber kann nichts über die Erwartungen der Vernunft entscheiden, einen
besseren Erfolg ihrer künftigen Bemühungen zu hoffen und darauf
Ansprüche zu machen; die bloße Zensur kann also die Streitigkeit über
die Rechtsame der menschlichen Vernunft niemals zu Ende bringen.
Da Hume vielleicht der geistreichste unter allen Skeptikern, und
ohne Widerrede der vorzüglichste in Ansehung des Einflusses ist,
den das skeptische Verfahren auf die Erweckung einer gründlichen
Vernunftprüfung haben kann, so verlohnt es sich wohl der Mühe, den
Gang seiner Schlüsse und die Verirrungen eines so einsehenden und
schätzbaren Mannes, die doch auf der Spur der Wahrheit angefangen
haben, so weit es zu meiner Absicht schicklich ist, vorstellig zu
machen.
Hume hatte es vielleicht in Gedanken, wiewohl er es niemals völlig
entwickelte, daß wir in Urteilen von gewisser Art, über unseren
Begriff vom Gegenstande hinausgehen. Ich habe diese Art von Urteilen
synthetisch genannt. Wie ich aus meinem Begriffe, den ich bis dahin
habe, vermittelst der Erfahrung hinausgehen könne, ist keiner
Bedenklichkeit unterworfen. Erfahrung ist selbst eine solche Synthesis
der Wahrnehmungen, welche meinen Begriff, den ich vermittelst einer
Wahrnehmung habe, durch andere hinzukommende vermehrt. Allein wir
glauben auch a priori aus unserem Begriffe hinausgehen und unsere
Erkenntnis erweitern zu können. Dieses versuchen wir entweder durch
den reinen Verstand, in Ansehung desjenigen, was wenigstens ein Objekt
der Erfahrung sein kann, oder sogar durch reine Vernunft, in Ansehung
solcher Eigenschaften der Dinge, oder auch wohl des Daseins solcher
Gegenstände, die in der Erfahrung niemals vorkommen können. Unser
Skeptiker unterschied diese beiden Arten der Urteile nicht, wie er
es doch hätte tun sollen, und hielt geradezu diese Vermehrung der
Begriffe aus sich selbst, und, sozusagen, die Selbstgebärung unseres
Verstandes (samt der Vernunft), ohne durch Erfahrung geschwängert zu
sein, für unmöglich, mithin alle vermeintlichen Prinzipien derselben
a priori für eingebildet, und fand, daß sie nichts als eine aus
Erfahrung und deren Gesetzen entspringende Gewohnheit, mithin bloß
empirische d.i. an sich zufällige Regeln sind, denen wir eine
vermeinte Notwendigkeit und Allgemeinheit beimessen. Er bezog sich
aber zu Behauptung dieses befremdlichen Satzes auf den allgemein
anerkannten Grundsatz von dem Verhältnis der Ursache zur Wirkung. Denn
da uns kein Verstandesvermögen von dem Begriffe eines Dinges zu dem
Dasein von etwas anderem, was dadurch allgemein und notwendig gegeben
sei, führen kann: so glaubte er daraus folgern zu können, daß wir ohne
Erfahrung nichts haben, was unseren Begriff vermehren und uns zu einem
solchen a priori sich selbst erweiternden Urteile berechtigen könnte.
Daß das Sonnenlicht, welches das Wachs beleuchtet, es zugleich
schmelze, indessen es den Ton härtet, könne kein Verstand aus
Begriffen, die wir vorher von diesen Dingen hatten, erraten, viel
weniger gesetzmäßig schließen, und nur Erfahrung könne uns ein solches
Gesetz lehren. Dagegen haben wir in der transzendentalen Logik
gesehen: daß, ob wir zwar niemals unmittelbar über den Inhalt des
Begriffs, der uns gegeben ist, hinausgehen können, wir doch völlig a
priori, aber in Beziehung auf ein drittes, nämlich mögliche Erfahrung,
also doch a priori, das Gesetz der Verknüpfung mit anderen Dingen
erkennen können. Wenn also vorher fest gewesenes Wachs schmilzt, so
kann ich a priori erkennen, daß etwas vorausgegangen sein müsse, (z.B.
Sonnenwärme,) worauf dieses nach einem beständigen Gesetze gefolgt
ist, ob ich zwar, ohne Erfahrung, aus der Wirkung weder die Ursache
noch aus der Ursache, die Wirkung, a priori und ohne Belehrung der
Erfahrung bestimmt erkennen könnte. Er schloß also fälschlich aus der
Zufälligkeit unserer Bestimmung nach dem Gesetze, auf die Zufälligkeit
des Gesetzes selbst, und das Herausgehen aus dem Begriffe eines Dinges
auf mögliche Erfahrung (welches a priori geschieht und die objektive
Realität desselben ausmacht,) verwechselte er mit der Synthesis der
Gegenstände wirklicher Erfahrung, welche freilich jederzeit empirisch
ist; dadurch machte er aber aus einem Prinzip der Affinität, welches
im Verstande seinen Sitz hat, und notwendige Verknüpfung aussagt, eine
Regel der Assoziation, die bloß in der nachbildenden Einbildungskraft
angetroffen wird, und nur zufällige, gar nicht objektive Verbindungen
darstellen kann.
Die skeptischen Verirrungen aber dieses sonst äußerst scharfsinnigen
Mannes entsprangen vornehmlich aus einem Mangel, den er doch mit
allen Dogmatikern gemein hatte nämlich, daß er nicht alle Arten der
Synthesis des Verstandes a priori systematisch übersah. Denn da würde
er, ohne der übrigen hier Erwähnung zu tun, z.B. den Grundsatz der
Beharrlichkeit als einen solchen gefunden haben, der ebensowohl, als
der der Kausalität, die Erfahrung antizipiert. Dadurch würde er auch
dem a priori sich erweiternden Verstande und der reinen Vernunft
bestimmte Grenzen haben vorzeichnen können. Da er aber unseren
Verstand nur einschränkt, ohne ihn zu begrenzen, und, zwar ein
allgemeines Mißtrauen, aber keine bestimmte Kenntnis der uns
unvermeidlichen Unwissenheit zustande bringt, da er einige Grundsätze
des Verstandes unter Zensur bringt, ohne diesen Verstand in Ansehung
seines ganzen Vermögens auf die Probierwage der Kritik zu bringen,
und, indem er ihm dasjenige abspricht, was er wirklich nicht leisten
kann, weiter geht, und ihm alles Vermögen, sich a priori zu erweitern,
bestreitet, unerachtet er dieses ganze Vermögen nicht zur Schätzung
gezogen; so widerfährt ihm das, was jederzeit den Skeptizismus
niederschlägt, nämlich, daß er selbst bezweifelt wird, indem seine
Einwürfe nur auf Faktis, welche zufällig sind, nicht aber auf
Prinzipien beruhen, die eine notwendige Entsagung auf das Recht
dogmatischer Behauptungen bewirken könnten.
Da er auch zwischen den gegründeten Ansprüchen des Verstandes und den
dialektischen Anmaßungen der Vernunft, wider welche doch hauptsächlich
seine Angriffe gerichtet sind, keinen Unterschied kennt: so fühlt die
Vernunft, deren ganz eigentümlicher Schwung hierbei nicht im mindesten
gestört, sondern nur gehindert worden, den Raum zu ihrer Ausbreitung
nicht verschlossen, und kann von ihren Versuchen, unerachtet sie hier
oder da gezwackt wird, niemals gänzlich abgebracht werden. Denn wider
Angriffe rüstet man sich zur Gegenwehr, und setzt noch um desto
steifer seinen Kopf darauf, um seine Forderungen durchzusetzen. Ein
völliger Überschlag aber seines ganzen Vermögens und die daraus
entspringende Überzeugung der Gewißheit eines kleinen Besitzes, bei
der Eitelkeit höherer Ansprüche, hebt allen Streit auf, und bewegt,
sich an einem eingeschränkten, aber unstrittigen Eigentume friedfertig
zu begnügen.
Wider den unkritischen Dogmatiker, der die Sphäre seines Verstandes
nicht gemessen, mithin die Grenzen seiner möglichen Erkenntnis nicht
nach Prinzipien bestimmt hat, der also nicht schon zum voraus weiß,
wie viel er kann, sondern es durch bloße Versuche ausfindig zu machen
denkt, sind diese skeptischen Angriffe nicht allein gefährlich,
sondern ihm sogar verderblich. Denn, wenn er auf einer einzigen
Behauptung betroffen wird, die er nicht rechtfertigen, deren Schein er
aber auch nicht aus Prinzipien entwickeln kann, so fällt der Verdacht
auf alle, so überredend sie auch sonst immer sein mögen.
Und so ist der Skeptiker der Zuchtmeister des dogmatischen
Vernünftlers auf eine gesunde Kritik des Verstandes und der Vernunft
italki
selbst. Wenn er dahin gelangt ist, so hat er weiter keine Anfechtung
zu fürchten; denn er unterscheidet alsdann seinen Besitz von dem, was
gänzlich außerhalb demselben liegt, worauf er keine Ansprüche macht
und darüber auch nicht in Streitigkeiten verwickelt werden kann.
So ist das skeptische Verfahren zwar an sich selbst für die
Vernunftfragen nicht befriedigend, aber doch vorübend, um ihre
Vorsichtigkeit zu erwecken und auf gründliche Mittel zu weisen, die
sie in ihren rechtmäßigen Besitzen sichern können.

Des ersten Hauptstücks
Dritter Abschnitt
Die Disziplin der reinen Vernunft in Ansehung der Hypothesen
Weil wir denn durch Kritik unserer Vernunft endlich so viel wissen,
daß wir in ihrem reinen und spekulativen Gebrauche in der Tat gar
nichts wissen können; sollte sie nicht ein desto weiteres Feld zu
Hypothesen eröffnen, da es wenigstens vergönnt ist, zu dichten und zu
meinen, wenngleich nicht zu behaupten?
Wo nicht etwa Einbildungskraft schwärmen, sondern, unter der strengen
Aufsicht der Vernunft, dichten soll, so muß immer vorher etwas völlig
gewiß und nicht erdichtet, oder bloße Meinung sein, und das ist die
Möglichkeit des Gegenstandes selbst. Alsdann ist es wohl erlaubt,
wegen der Wirklichkeit desselben, zur Meinung seine Zuflucht zu
nehmen, die aber, um nicht grundlos zu sein, mit dem, was wirklich
gegeben und folglich gewiß ist, als Erklärungsgrund in Verknüpfung
gebracht werden muß, und alsdann Hypothese heißt.
Da wir uns nun von der Möglichkeit der dynamischen Verknüpfung a
priori nicht den mindesten Begriff machen können, und die Kategorie
des reinen Verstandes nicht dazu dient, dergleichen zu erdenken,
sondern nur, wo sie in der Erfahrung angetroffen wird, zu verstehen:
so können wir nicht einen einzigen Gegenstand, nach einer neuen und
empirisch nicht anzugebenden Beschaffenheit, diesen Kategorien gemäß,
ursprünglich aussinnen und sie einer erlaubten Hypothese zum Grunde
legen; denn dieses hieße, der Vernunft leere Hirngespinste, statt
der Begriffe von Sachen, unterzulegen. So ist es nicht erlaubt, sich
irgend neue ursprüngliche Kräfte zu erdenken, z.B. einen Verstand, der
vermögend sei, seinen Gegenstand ohne Sinne anzuschauen, oder eine
Anziehungskraft ohne alle Berührung, oder eine neue Art Substanzen,
z.B. die ohne Undurchdringlichkeit im Raume gegenwärtig wäre, folglich
auch keine Gemeinschaft der Substanzen, die von aller derjenigen
unterschieden ist, welche Erfahrung an die Hand gibt: keine Gegenwart
anders, als im Raume; keine Dauer, als bloß in der Zeit. Mit einem
Worte: es ist unserer Vernunft nur möglich, die Bedingungen möglicher
Erfahrung als Bedingungen der Möglichkeit der Sachen zu brauchen;
keineswegs aber, ganz unabhängig von diesen, sich selbst welche
gleichsam zu schaffen, weil dergleichen Begriffe, obzwar ohne
Widerspruch, dennoch auch ohne Gegenstand sein würden.
Die Vernunftbegriffe sind, wie gesagt, bloße Ideen, und haben freilich
keinen Gegenstand in irgendeiner Erfahrung, aber bezeichnen darum
doch nicht gedichtete und zugleich dabei für möglich angenommene
Gegenstände. Sie sind bloß problematisch gedacht, um, in Beziehung
auf sie (als heuristische Fiktionen), regulative Prinzipien des
systematischen Verstandesgebrauchs im Felde der Erfahrung zu gründen.
Geht man davon ab, so sind es bloße Gedankendinge, deren Möglichkeit
nicht erweislich ist, und die daher auch nicht der Erklärung
wirklicher Erscheinungen durch eine Hypothese zum Grunde gelegt werden
können. Die Seele sich als einfach denken, ist ganz wohl erlaubt,
um, nach dieser Idee, eine vollständige und notwendige Einheit aller
Gemütskräfte, ob man sie gleich nicht in concreto einsehen kann, zum
Prinzip unserer Beurteilung ihrer inneren Erscheinungen zu legen.
Aber die Seele als einfache Substanz anzunehmen (ein transzendenter
Begriff), wäre ein Satz, der nicht allein unerweislich, (wie es
mehrere physische Hypothesen sind,) sondern auch ganz willkürlich und
blindlings gewagt sein würde, weil das Einfache in ganz und gar keiner
Erfahrung vorkommen kann, und, wenn man unter Substanz hier das
beharrliche Objekt der sinnlichen Anschauung versteht, die Möglichkeit
einer einfachen Erscheinung gar nicht einzusehen ist. Bloß
intelligible Wesen, oder bloß intelligible Eigenschaften der Dinge der
Sinnenwelt, lassen sich mit keiner gegründeten Befugnis der Vernunft
als Meinung annehmen, obzwar (weil man von ihrer Möglichkeit oder
Unmöglichkeit keine Begriffe hat) auch durch keine vermeinte bessere
Einsicht dogmatisch ableugnen.
Zur Erklärung gegebener Erscheinungen können keine anderen Dinge
und Erklärungsgründe, als die, so nach schon bekannten Gesetzen
der Erscheinungen mit den gegebenen in Verknüpfung gesetzt worden,
angeführt werden. Eine transzendentale Hypothese, bei der eine bloße
Idee der Vernunft zur Erklärung der Naturdinge gebraucht würde, würde
daher gar keine Erklärung sein, indem das, was man aus bekannten
empirischen Prinzipien nicht hinreichend versteht, durch etwas erklärt
werden würde, davon man gar nichts versteht. Auch würde das Prinzip
einer solchen Hypothese eigentlich nur zur Befriedigung der Vernunft
und nicht zur Beförderung des Verstandesgebrauchs in Ansehung der
Gegenstände dienen. Ordnung und Zweckmäßigkeit in der Natur muß
wiederum aus Naturgründen und nach Naturgesetzen erklärt werden, und
hier sind selbst die wildesten Hypothesen, wenn sie nur physisch sind,
erträglicher, als eine hyperphysische, d.i. die Berufung auf einen
göttlichen Urheber, den man zu diesem Behuf voraussetzt. Denn das wäre
ein Prinzip der faulen Vernunft (ignava ratio), alle Ursachen, deren
objektive Realität, wenigstens der Möglichkeit nach, man noch durch
fortgesetzte Erfahrung kann kennenlernen, auf einmal vorbeizugehen,
um in einer bloßen Idee, die der Vernunft sehr bequem ist, zu ruhen.
Was aber die absolute Totalität des Erklärungsgrundes in der Reihe
derselben betrifft, so kann das kein Hindernis in Ansehung der
Weltobjekte machen, weil, da diese nichts als Erscheinungen sind,
an ihnen niemals etwas Vollendetes in der Synthesis der Reihen von
Bedingungen gehofft werden kann.
Transzendentale Hypothesen des spekulativen Gebrauchs der Vernunft,
und eine Freiheit, zu Ersetzung des Mangels an physischen
Erklärungsgründen, sich allenfalls hyperphysischer zu bedienen, kann
gar nicht gestattet werden, teils weil die Vernunft dadurch gar nicht
weiter gebracht wird, sondern vielmehr den ganzen Fortgang ihres
Gebrauchs abschneidet, teils weil diese Lizenz sie zuletzt um alle
Früchte der Bearbeitung ihres eigentümlichen Bodens, nämlich der
Erfahrung, bringen müßte. Denn, wenn uns die Naturerklärung hier
oder da schwer wird, so haben wir beständig einen transzendenten
Erklärungsgrund bei der Hand, der uns jener Untersuchung überhebt,
und unsere Nachforschung schließt nicht durch Einsicht, sondern durch
gänzliche Unbegreiflichkeit eines Prinzips, welches so schon zum
voraus ausgedacht war, daß es den Begriff des absolut Ersten enthalten
mußte.
Das zweite erforderliche Stück zur Annehmungswürdigkeit einer
Hypothese ist die Zulänglichkeit derselben, um daraus a priori die
Folgen, welche gegeben sind, zu bestimmen. Wenn man zu diesem Zwecke
hilfleistende Hypothesen herbeizurufen genötigt ist, so geben sie den
Verdacht einer bloßen Erdichtung, weil jede derselben an sich dieselbe
Rechtfertigung bedarf, welche der zum Grunde gelegte Gedanke nötig
hatte, und daher keinen tüchtigen Zeugen abgeben kann. Wenn, unter
Voraussetzung einer unbeschränkt vollkommenen Ursache, zwar an
Erklärungsgründen aller Zweckmäßigkeit, Ordnung und Größe, die sich
in der Welt finden, kein Mangel ist, so bedarf jene doch, bei den,
wenigstens nach unseren Begriffen, sich zeigenden Abweichungen und
Übeln, noch neuer Hypothesen, um gegen diese, als Einwürfe, gerettet
zu werden. Wenn die einfache Selbständigkeit der menschlichen
Seele, die zum Grunde ihrer Erscheinungen gelegt worden, durch die
Schwierigkeiten ihrer, den Abänderungen einer Materie (dem Wachstum
und Abnahme) ähnlichen Phänomene angefochten wird, so müssen neue
Hypothesen zu Hilfe gerufen werden, die zwar nicht ohne Schein, aber
doch ohne alle Beglaubigung sind, außer derjenigen, welche ihnen die
zum Hauptgrunde angenommene Meinung gibt, der sie gleichwohl das Wort
reden sollen.
Wenn die hier zum Beispiele angeführten Vernunftbehauptungen
(unkörperliche Einheit der Seele und Dasein eines höchsten Wesens)
nicht als Hypothesen, sondern a priori bewiesene Dogmate gelten
sollen, so ist alsdann von ihnen gar nicht die Rede. In solchem Falle
aber sehe man sich ja vor, daß der Beweis die apodiktische Gewißheit
einer Demonstration habe. Denn die Wirklichkeit solcher Ideen bloß
wahrscheinlich machen zu wollen, ist ein ungereimter Vorsatz, ebenso,
als wenn man einen Satz der Geometrie bloß wahrscheinlich zu beweisen
gedächte. Die von aller Erfahrung abgesonderte Vernunft kann alles
nur a priori und als notwendig oder gar nicht erkennen; daher ist ihr
Urteil niemals Meinung, sondern entweder Enthaltung von allem Urteile,
oder apodiktische Gewißheit. Meinungen und wahrscheinliche Urteile
von dem, was Dingen zukommt, können nur als Erklärungsgründe dessen,
was wirklich gegeben ist, oder Folgen nach empirischen Gesetzen von
dem, was als wirklich zum Grunde liegt, mithin nur in der Reihe der
Gegenstände der Erfahrung vorkommen. Außer diesem Felde ist meinen so
viel, als mit Gedanken spielen, es müßte denn sein, daß man von einem
unsicheren Wege des Urteils bloß die Meinung hätte, vielleicht auf ihm
die Wahrheit zu finden.
Ob aber gleich bei bloß spekulativen Fragen der reinen Vernunft keine
Hypothesen stattfinden, um Sätze darauf zu gründen, so sind sie
dennoch ganz zulässig, um sie allenfalls nur zu verteidigen, d.i.
zwar nicht im dogmatischen, aber doch im polemischen Gebrauche. Ich
verstehe aber unter Verteidigung nicht die Vermehrung der Beweisgründe
seiner Behauptung, sondern die bloße Vereitlung der Scheineinsichten
des Gegners, welche unserem behaupteten Satze Abbruch tun sollen.
Nun haben aber alle synthetischen Sätze aus reiner Vernunft das
Eigentümliche an sich: daß, wenn der, welcher die Realität gewisser
Ideen behauptet, gleich niemals so viel weiß, um diesen seinen Satz
gewiß zu machen, auf der anderen Seite der Gegner ebensowenig wissen
kann, um das Widerspiel zu behaupten. Diese Gleichheit des Loses
der menschlichen Vernunft, begünstigt nun zwar im spekulativen
Erkenntnisse keinen von beiden, und da ist auch der rechte Kampfplatz
nimmer beizulegender Fehden. Es wird sich aber in der Folge zeigen,
daß doch, in Ansehung des praktischen Gebrauchs, die Vernunft ein
Recht habe, etwas anzunehmen, was sie auf keine Weise im Felde der
bloßen Spekulation, ohne hinreichende Beweisgründe, vorauszusetzen
befugt wäre; weil alle solche Voraussetzungen der Vollkommenheit
der Spekulation Abbruch tun, um welche sich aber das praktische
Interesse gar nicht bekümmert. Dort ist sie also im Besitze, dessen
Rechtmäßigkeit sie nicht beweisen darf, und wovon sie in der Tat den
Beweis auch nicht führen könnte. Der Gegner soll also beweisen. Da
dieser aber ebensowenig etwas von dem bezweifelten Gegenstande weiß,
um dessen Nichtsein darzutun, als der erstere, der dessen Wirklichkeit
behauptet: so zeigt sich hier ein Vorteil auf der Seite desjenigen,
der etwas als praktisch notwendige Voraussetzung behauptet (melior est
conditio possidentis). Es steht ihm nämlich frei, sich gleichsam aus
Notwehr eben derselben Mittel für seine gute Sache, als der Gegner
wider dieselbe, d.i. der Hypothesen zu bedienen, die gar nicht dazu
dienen sollen, um den Beweis derselben zu verstärken, sondern nur zu
zeigen, daß der Gegner viel zu wenig von dem Gegenstande des Streites
verstehe, als daß er sich eines Vorteils der spekulativen Einsicht in
Ansehung unserer schmeicheln könne.
Hypothesen sind also im Felde der reinen Vernunft nur als Kriegswaffen
erlaubt, nicht um darauf ein Recht zu gründen, sondern nur es zu
verteidigen. Den Gegner aber müssen wir hier jederzeit in uns selbst
suchen. Denn spekulative Vernunft in ihrem transzendentalen Gebrauche
ist an sich dialektisch. Die Einwürfe, die zu fürchten sein möchten,
liegen in uns selbst. Wir müssen sie, gleich alten, aber niemals
verjährenden Ansprüchen, hervorsuchen, um einen ewigen Frieden auf
deren Vernichtigung zu gründen. Äußere Ruhe ist nur scheinbar. Der
Keim der Anfechtungen, der in der Natur der Menschenvernunft liegt,
muß ausgerottet werden; wie können wir ihn aber ausrotten, wenn wir
ihm nicht Freiheit, ja selbst Nahrung geben, Kraut auszuschießen, um
sich dadurch zu entdecken, und es nachher mit der Wurzel zu vertilgen?
Sinnet demnach selbst auf Einwürfe, auf die noch kein Gegner gefallen
ist, und leihet ihm sogar Waffen, oder räumet ihm den günstigsten
Platz ein, den er sich nur wünschen kann. Es ist hierbei gar nichts
zu fürchten, wohl aber zu hoffen, nämlich, daß ihr euch einen in alle
Zukunft niemals mehr anzufechtenden Besitz verschaffen werdet.
Zu euerer vollständigen Rüstung gehören nun auch die Hypothesen der
reinen Vernunft, welche, obzwar nur bleierne Waffen (weil sie durch
kein Erfahrungsgesetz gestählt sind), dennoch immer so viel vermögen,
als die, deren sich irgendein Gegner wider euch bedienen mag. Wenn
euch also, wider die (in irgendeiner anderen nicht spekulativen
Rücksicht) angenommene immaterielle und keiner körperlichen Umwandlung
unterworfene Natur der Seele, die Schwierigkeit aufstößt, daß
gleichwohl die Erfahrung sowohl die Erhebung, als Zerrüttung unserer
Geisteskräfte bloß als verschiedene Modifikation unserer Organen zu
beweisen scheine; so könnt ihr die Kraft dieses Beweises dadurch
schwächen, daß ihr annehmt, unser Körper sei nichts, als die
Fundamentalerscheinung, worauf, als Bedingung, sich in dem jetzigen
Zustande (im Leben) das ganze Vermögen der Sinnlichkeit und hiermit
alles Denken bezieht. Die Trennung vom Körper sei das Ende dieses
sinnlichen Gebrauchs eurer Erkenntniskraft und der Anfang des
intellektuellen. Der Körper wäre also nicht die Ursache des Denkens,
sondern eine bloß restringierende Bedingung desselben, mithin zwar
als Beförderung des sinnlichen und animalischen, aber desto mehr auch
als Hindernis des reinen und spirituellen Lebens anzusehen, und die
Abhängigkeit des ersteren von der körperlichen Beschaffenheit bewiese
nichts für die Abhängigkeit des ganzen Lebens von dem Zustande unserer
Organen. Ihr könnt aber noch weiter gehen, und wohl gar neue, entweder
nicht aufgeworfene, oder nicht weit genug getriebene Zweifel ausfindig
machen.
Die Zufälligkeit der Zeugungen, die bei Menschen, sowie beim
vernunftslosen Geschöpfe, von der Gelegenheit, überdem aber auch oft
vom Unterhalte, von der Regierung, deren Launen und Einfällen, oft
sogar vom Laster abhängt, macht eine große Schwierigkeit wider
die Meinung der auf Ewigkeiten sich erstreckenden Fortdauer eines
Geschöpfs, dessen Leben unter so unerheblichen und unserer Freiheit
so ganz und gar überlassenen Umständen zuerst angefangen hat. Was die
Fortdauer der ganzen Gattung (hier auf Erden) betrifft, so hat diese
Schwierigkeit in Ansehung derselben wenig auf sich, weil der Zufall im
Einzelnen nichtsdestoweniger einer Regel im Ganzen unterworfen ist;
aber in Ansehung eines jeden Individuum eine so mächtige Wirkung von
so geringfügigen Ursachen zu erwarten, scheint allerdings bedenklich.
Hiewider könnt ihr aber eine transzendentale Hypothese aufbieten: daß
alles Leben eigentlich nur intelligibel sei, den Zeitveränderungen
gar nicht unterworfen, und weder durch Geburt angefangen habe, noch
durch den Tod geendigt werde. Daß dieses Leben nichts als eine bloße
Erscheinung, d.i. eine sinnliche Vorstellung von dem reinen geistigen
Leben, und die ganze Sinnenwelt ein bloßes Bild sei, welches unserer
jetzigen Erkenntnisart vorschwebt, und, wie ein Traum, an sich keine
objektive Realität habe: dass, wenn wir die Sachen und uns selbst
anschauen sollen, wie sie sind, wir uns in einer Welt geistiger
Naturen sehen würden, mit welcher unsere einzig wahre Gemeinschaft
weder durch Geburt angefangen habe, noch durch den Leibestod (als
bloße Erscheinungen) aufhören werde, usw.
Ob wir nun gleich von allem diesem, was wir hier wider den Angriff
hypothetisch vorschützen, nicht das Mindeste wissen, noch im Ernste
behaupten, sondern alles nicht einmal Vernunftidee, sondern bloß zur
Gegenwehr ausgedachter Begriff ist, so verfahren wir doch hierbei
ganz vernunftmäßig, indem wir dem Gegner, welcher alle Möglichkeit
erschöpft zu haben meint, indem er den Mangel ihrer empirischen
Bedingungen für einen Beweis der gänzlichen Unmöglichkeit des von uns
Geglaubten fälschlich ausgibt, nur zeigen: daß er ebensowenig durch
bloße Erfahrungsgesetze das ganze Feld möglicher Dinge an sich selbst
umspannen, als wir außerhalb der Erfahrung für unsere Vernunft irgend
etwas auf gegründete Art erwerben können. Der solche hypothetische
Gegenmittel wider die Anmaßungen des dreist verneinenden Gegners
verkehrt, muß nicht dafür gehalten werden, als wolle er sie sich
als seine wahren Meinungen eigen machen. Er verläßt sie, sobald er
den dogmatischen Eigendünkel des Gegners abgefertigt hat. Denn so
bescheiden und gemäßigt es auch anzusehen ist, wenn jemand sich in
Ansehung fremder Behauptungen bloß weigernd und verneinend verhält,
so ist doch jederzeit, sobald er diese seine Einwürfe als Beweise des
Gegenteils geltend machen will, der Anspruch nicht weniger stolz und
eingebildet, als ob er die bejahende Partei und deren Behauptung
ergriffen hätte.
Man sieht also hieraus, daß im spekulativen Gebrauche der Vernunft
Hypothesen keine Gültigkeit als Meinungen an sich selbst, sondern nur
relativ auf entgegengesetzte transzendente Anmaßungen haben. Denn die
Ausdehnung der Prinzipien möglicher Erfahrung auf die Möglichkeit der
Dinge überhaupt ist ebensowohl transzendent, als die Behauptung der
objektiven Realität solcher Begriffe, welche ihre Gegenstände nirgends
als außerhalb der Grenze aller möglichen Erfahrung finden können. Was
reine Vernunft assertorisch urteilt, muß (wie alles, was Vernunft
erkennt,) notwendig sein, oder es ist gar nichts. Demnach enthält sie
in der Tat gar keine Meinungen. Die gedachten Hypothesen aber sind
nur problematische Urteile, die wenigstens nicht widerlegt, obgleich
freilich durch nichts bewiesen werden können, und sind also keine
Privatmeinungen, können aber doch nicht füglich (selbst zur inneren
Beruhigung) gegen sich regende Skrupel entbehrt werden. In dieser
Qualität aber muß man sie erhalten, und ja sorgfältig verhüten, daß
sie nicht als an sich selbst beglaubigt, und von einiger absoluten
Gültigkeit, auftreten, und die Vernunft unter Erdichtungen und
Blendwerken ersäufen.

Des ersten Hauptstücks
Vierter Abschnitt
Sez Alman ädäbiyättän 1 tekst ukıdıgız.
Çirattagı - Kritik der reinen Vernunft - 43
  • Büleklär
  • Kritik der reinen Vernunft - 01
    Süzlärneñ gomumi sanı 3203
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1093
    40.2 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    52.6 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    58.7 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    Härber sızık iñ yış oçrıy torgan 1000 süzlärneñ protsentnı kürsätä.
  • Kritik der reinen Vernunft - 02
    Süzlärneñ gomumi sanı 4078
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1225
    42.9 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    56.3 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    62.6 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    Härber sızık iñ yış oçrıy torgan 1000 süzlärneñ protsentnı kürsätä.
  • Kritik der reinen Vernunft - 03
    Süzlärneñ gomumi sanı 4140
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1234
    44.4 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    57.2 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    62.7 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    Härber sızık iñ yış oçrıy torgan 1000 süzlärneñ protsentnı kürsätä.
  • Kritik der reinen Vernunft - 04
    Süzlärneñ gomumi sanı 4044
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1084
    45.9 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    58.6 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    65.3 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    Härber sızık iñ yış oçrıy torgan 1000 süzlärneñ protsentnı kürsätä.
  • Kritik der reinen Vernunft - 05
    Süzlärneñ gomumi sanı 4089
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 863
    51.4 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    63.7 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    69.2 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    Härber sızık iñ yış oçrıy torgan 1000 süzlärneñ protsentnı kürsätä.
  • Kritik der reinen Vernunft - 06
    Süzlärneñ gomumi sanı 4137
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 975
    48.2 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    62.2 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    68.6 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    Härber sızık iñ yış oçrıy torgan 1000 süzlärneñ protsentnı kürsätä.
  • Kritik der reinen Vernunft - 07
    Süzlärneñ gomumi sanı 3954
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1042
    43.5 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    57.0 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    63.2 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    Härber sızık iñ yış oçrıy torgan 1000 süzlärneñ protsentnı kürsätä.
  • Kritik der reinen Vernunft - 08
    Süzlärneñ gomumi sanı 3981
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1125
    44.3 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    56.6 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    63.2 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    Härber sızık iñ yış oçrıy torgan 1000 süzlärneñ protsentnı kürsätä.
  • Kritik der reinen Vernunft - 09
    Süzlärneñ gomumi sanı 3983
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 853
    47.0 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    62.8 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    68.3 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    Härber sızık iñ yış oçrıy torgan 1000 süzlärneñ protsentnı kürsätä.
  • Kritik der reinen Vernunft - 10
    Süzlärneñ gomumi sanı 3981
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 767
    52.0 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    65.8 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    72.1 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    Härber sızık iñ yış oçrıy torgan 1000 süzlärneñ protsentnı kürsätä.
  • Kritik der reinen Vernunft - 11
    Süzlärneñ gomumi sanı 3961
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 998
    44.7 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    59.3 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    64.9 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
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  • Kritik der reinen Vernunft - 12
    Süzlärneñ gomumi sanı 4006
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 949
    46.4 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    59.7 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    65.8 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    Härber sızık iñ yış oçrıy torgan 1000 süzlärneñ protsentnı kürsätä.
  • Kritik der reinen Vernunft - 13
    Süzlärneñ gomumi sanı 4105
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 963
    45.7 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    59.3 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    65.6 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    Härber sızık iñ yış oçrıy torgan 1000 süzlärneñ protsentnı kürsätä.
  • Kritik der reinen Vernunft - 14
    Süzlärneñ gomumi sanı 4163
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 886
    49.7 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    63.1 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    69.8 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    Härber sızık iñ yış oçrıy torgan 1000 süzlärneñ protsentnı kürsätä.
  • Kritik der reinen Vernunft - 15
    Süzlärneñ gomumi sanı 4132
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 937
    46.5 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    59.7 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    67.0 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    Härber sızık iñ yış oçrıy torgan 1000 süzlärneñ protsentnı kürsätä.
  • Kritik der reinen Vernunft - 16
    Süzlärneñ gomumi sanı 4051
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 919
    45.7 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    59.7 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    65.7 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    Härber sızık iñ yış oçrıy torgan 1000 süzlärneñ protsentnı kürsätä.
  • Kritik der reinen Vernunft - 17
    Süzlärneñ gomumi sanı 4195
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1045
    46.8 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    60.6 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    67.4 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    Härber sızık iñ yış oçrıy torgan 1000 süzlärneñ protsentnı kürsätä.
  • Kritik der reinen Vernunft - 18
    Süzlärneñ gomumi sanı 4035
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 982
    46.5 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    58.6 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    64.3 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    Härber sızık iñ yış oçrıy torgan 1000 süzlärneñ protsentnı kürsätä.
  • Kritik der reinen Vernunft - 19
    Süzlärneñ gomumi sanı 4057
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1003
    45.3 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    57.4 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    63.4 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
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  • Kritik der reinen Vernunft - 20
    Süzlärneñ gomumi sanı 4015
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1038
    45.0 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    57.5 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    63.7 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    Härber sızık iñ yış oçrıy torgan 1000 süzlärneñ protsentnı kürsätä.
  • Kritik der reinen Vernunft - 21
    Süzlärneñ gomumi sanı 4018
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1175
    43.9 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    56.9 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    62.9 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
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  • Kritik der reinen Vernunft - 22
    Süzlärneñ gomumi sanı 3966
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1041
    45.0 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    57.9 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    64.1 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    Härber sızık iñ yış oçrıy torgan 1000 süzlärneñ protsentnı kürsätä.
  • Kritik der reinen Vernunft - 23
    Süzlärneñ gomumi sanı 4090
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1065
    45.5 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    58.7 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    65.9 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    Härber sızık iñ yış oçrıy torgan 1000 süzlärneñ protsentnı kürsätä.
  • Kritik der reinen Vernunft - 24
    Süzlärneñ gomumi sanı 4066
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1020
    44.7 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    58.2 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    65.8 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    Härber sızık iñ yış oçrıy torgan 1000 süzlärneñ protsentnı kürsätä.
  • Kritik der reinen Vernunft - 25
    Süzlärneñ gomumi sanı 4038
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1031
    44.2 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    57.5 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    63.1 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    Härber sızık iñ yış oçrıy torgan 1000 süzlärneñ protsentnı kürsätä.
  • Kritik der reinen Vernunft - 26
    Süzlärneñ gomumi sanı 4052
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 996
    45.7 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    58.3 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    64.8 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    Härber sızık iñ yış oçrıy torgan 1000 süzlärneñ protsentnı kürsätä.
  • Kritik der reinen Vernunft - 27
    Süzlärneñ gomumi sanı 4076
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1245
    41.8 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    56.3 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    62.3 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    Härber sızık iñ yış oçrıy torgan 1000 süzlärneñ protsentnı kürsätä.
  • Kritik der reinen Vernunft - 28
    Süzlärneñ gomumi sanı 4161
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1070
    43.4 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    56.7 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    63.5 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    Härber sızık iñ yış oçrıy torgan 1000 süzlärneñ protsentnı kürsätä.
  • Kritik der reinen Vernunft - 29
    Süzlärneñ gomumi sanı 4146
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 954
    46.8 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    59.8 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    66.2 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    Härber sızık iñ yış oçrıy torgan 1000 süzlärneñ protsentnı kürsätä.
  • Kritik der reinen Vernunft - 30
    Süzlärneñ gomumi sanı 4008
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 938
    46.9 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    59.3 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    64.3 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    Härber sızık iñ yış oçrıy torgan 1000 süzlärneñ protsentnı kürsätä.
  • Kritik der reinen Vernunft - 31
    Süzlärneñ gomumi sanı 4042
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 945
    46.9 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    59.9 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    66.2 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    Härber sızık iñ yış oçrıy torgan 1000 süzlärneñ protsentnı kürsätä.
  • Kritik der reinen Vernunft - 32
    Süzlärneñ gomumi sanı 4014
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1002
    43.9 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    57.8 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    63.6 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    Härber sızık iñ yış oçrıy torgan 1000 süzlärneñ protsentnı kürsätä.
  • Kritik der reinen Vernunft - 33
    Süzlärneñ gomumi sanı 4208
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1047
    45.1 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    59.8 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    65.5 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    Härber sızık iñ yış oçrıy torgan 1000 süzlärneñ protsentnı kürsätä.
  • Kritik der reinen Vernunft - 34
    Süzlärneñ gomumi sanı 4109
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1121
    45.0 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    58.4 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    65.0 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    Härber sızık iñ yış oçrıy torgan 1000 süzlärneñ protsentnı kürsätä.
  • Kritik der reinen Vernunft - 35
    Süzlärneñ gomumi sanı 4009
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1171
    41.6 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    55.8 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    61.9 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    Härber sızık iñ yış oçrıy torgan 1000 süzlärneñ protsentnı kürsätä.
  • Kritik der reinen Vernunft - 36
    Süzlärneñ gomumi sanı 3955
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1070
    42.7 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    56.3 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    61.9 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    Härber sızık iñ yış oçrıy torgan 1000 süzlärneñ protsentnı kürsätä.
  • Kritik der reinen Vernunft - 37
    Süzlärneñ gomumi sanı 4023
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1056
    43.2 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    57.1 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    63.5 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    Härber sızık iñ yış oçrıy torgan 1000 süzlärneñ protsentnı kürsätä.
  • Kritik der reinen Vernunft - 38
    Süzlärneñ gomumi sanı 4103
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1097
    43.4 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    57.3 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    63.8 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    Härber sızık iñ yış oçrıy torgan 1000 süzlärneñ protsentnı kürsätä.
  • Kritik der reinen Vernunft - 39
    Süzlärneñ gomumi sanı 4030
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1153
    43.5 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    57.5 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    64.3 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    Härber sızık iñ yış oçrıy torgan 1000 süzlärneñ protsentnı kürsätä.
  • Kritik der reinen Vernunft - 40
    Süzlärneñ gomumi sanı 4137
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1198
    42.6 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    56.2 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    62.2 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    Härber sızık iñ yış oçrıy torgan 1000 süzlärneñ protsentnı kürsätä.
  • Kritik der reinen Vernunft - 41
    Süzlärneñ gomumi sanı 4137
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1365
    41.0 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    53.9 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    58.9 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    Härber sızık iñ yış oçrıy torgan 1000 süzlärneñ protsentnı kürsätä.
  • Kritik der reinen Vernunft - 42
    Süzlärneñ gomumi sanı 4073
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1239
    39.9 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    54.4 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    59.3 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    Härber sızık iñ yış oçrıy torgan 1000 süzlärneñ protsentnı kürsätä.
  • Kritik der reinen Vernunft - 43
    Süzlärneñ gomumi sanı 4101
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1219
    42.9 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    57.0 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    62.9 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    Härber sızık iñ yış oçrıy torgan 1000 süzlärneñ protsentnı kürsätä.
  • Kritik der reinen Vernunft - 44
    Süzlärneñ gomumi sanı 4071
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 997
    45.7 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    58.9 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    63.9 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    Härber sızık iñ yış oçrıy torgan 1000 süzlärneñ protsentnı kürsätä.
  • Kritik der reinen Vernunft - 45
    Süzlärneñ gomumi sanı 4097
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1201
    42.2 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    56.5 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    62.7 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    Härber sızık iñ yış oçrıy torgan 1000 süzlärneñ protsentnı kürsätä.
  • Kritik der reinen Vernunft - 46
    Süzlärneñ gomumi sanı 2921
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1007
    43.0 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    54.7 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    60.6 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    Härber sızık iñ yış oçrıy torgan 1000 süzlärneñ protsentnı kürsätä.