Kritik der reinen Vernunft - 32

Süzlärneñ gomumi sanı 4014
Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1002
43.9 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
57.8 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
63.6 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
Härber sızık iñ yış oçrıy torgan 1000 süzlärneñ protsentnı kürsätä.
italki
ist nicht zu verwundern, daß wir niemals berechtigt sind, von einem
Gliede der empirischen Reihen, welches es auch sei, einen Sprung außer
dem Zusammenhange der Sinnlichkeit zu tun, gleich als wenn es Dinge
an sich selbst wären, die außer ihrem transzendentalen Grunde
existierten, und die man verlassen könnte, um die Ursache ihres
Daseins außer ihnen zu suchen; welches bei zufälligen Dingen
allerdings endlich geschehen müßte, aber nicht bei blossen
Vorstellungen von Dingen, deren Zufälligkeit selbst nur Phänomen ist,
und auf keinen anderen Regressus, als denjenigen, der die Phänomena
bestimmt, d.i. der empirisch ist, führen kann. Sich aber einen
intelligiblen Grund der Erscheinungen, d.i. der Sinnenwelt, und
denselben befreit von der Zufälligkeit der letzteren, denken, ist
weder dem uneingeschränkten empirischen Regressus in der Reihe der
Erscheinungen, noch der durchgängigen Zufälligkeit derselben entgegen.
Das ist aber auch das Einzige, was wir zur Hebung der scheinbaren
Antinomie zu leisten hatten, und was sich nur auf diese Weise tun
ließ. Denn, ist die jedesmalige Bedingung zu jedem Bedingten (dem
Dasein nach) sinnlich, und eben darum zur Reihe gehörig, so ist sie
selbst wiederum bedingt (wie die Antithesis der vierten Antinomie es
aufweist). Es mußte also entweder ein Widerstreit mit der Vernunft,
die das Unbedingte fordert, bleiben, oder dieses außer der Reihe
in dem Intelligiblen gesetzt werden, dessen Notwendigkeit keine
empirische Bedingung erfordert, noch verstattet, und also, respektive
auf Erscheinungen, unbedingt notwendig ist.
Der empirische Gebrauch der Vernunft (in Ansehung der Bedingungen
des Daseins in der Sinnenwelt) wird durch die Einräumung eines bloß
intelligiblen Wesens nicht affiziert, sondern geht nach dem Prinzip
der durchgängigen Zufälligkeit, von empirischen Bedingungen zu
höheren, die immer ebensowohl empirisch sind. Ebensowenig schließt
aber auch dieser regulative Grundsatz die Annehmung einer
intelligiblen Ursache, die nicht in der Reihe ist, aus, wenn es um den
reinen Gebrauch der Vernunft (in Ansehung der Zwecke) zu tun ist. Denn
da bedeutet jene nur den für uns bloß transzendentalen und unbekannten
Grund der Möglichkeit der sinnlichen Reihe überhaupt, dessen, von
allen Bedingungen der letzteren unabhängiges und in Ansehung dieser
unbedingtnotwendiges, Dasein der unbegrenzten Zufälligkeit der
ersteren, und darum auch dem nirgend geendigten Regressus in der Reihe
empirischer Bedingungen, gar nicht entgegen ist.

Schlußanmerkung
zur ganzen Antinomie der reinen Vernunft
Solange wir mit unseren Vernunftbegriffen bloß die Totalität der
Bedingungen in der Sinnenwelt, und was in Ansehung ihrer der Vernunft
zu Diensten geschehen kann, zum Gegenstande haben: so sind unsere
Ideen zwar transzendental, aber doch kosmologisch. Sobald wir aber
das Unbedingte (um das es doch eigentlich zu tun ist) in demjenigen
setzen, was ganz außerhalb der Sinnenwelt, mithin außer aller
möglichen Erfahrung ist, so werden die Ideen transzendent; sie dienen
nicht bloß zur Vollendung des empirischen Vernunftgebrauchs (der immer
eine nie auszuführende, aber dennoch zu befolgende Idee bleibt),
sondern sie trennen sich davon gänzlich, und machen sich selbst
Gegenstände, deren Stoff nicht aus Erfahrung genommen, deren objektive
Realität auch nicht auf der Vollendung der empirischen Reihe, sondern
auf reinen Begriffen a priori beruht. Dergleichen transzendente
Ideen haben einen bloß intelligiblen Gegenstand, welchen als ein
transzendentales Objekt, von dem man übrigens nichts weiß, zuzulassen,
allerdings erlaubt ist, wozu aber, um es als ein durch seine
unterscheidenden und inneren Prädikate bestimmbares Ding zu
denken, wir weder Gründe der Möglichkeit (als unabhängig von allen
Erfahrungsbegriffen), noch die mindeste Rechtfertigung, einen solchen
Gegenstand anzunehmen, auf unserer Seite haben, und welches daher
ein bloßes Gedankending ist. Gleichwohl dringt uns, unter allen
kosmologischen Ideen, diejenige, so die vierte Antinomie veranlaßte,
diesen Schritt zu wagen. Denn das in sich selbst ganz und gar nicht
gegründete, sondern stets bedingte, Dasein der Erscheinungen fordert
uns auf: uns nach etwas von allen Erscheinungen unterschiedenem,
mithin einem intelligiblen Gegenstande umzusehen, bei welchem diese
Zufälligkeit aufhöre. Weil aber, wenn wir uns einmal die Erlaubnis
genommen haben, außer dem Feld der gesamten Sinnlichkeit eine für sich
bestehende Wirklichkeit anzunehmen, Erscheinungen nur als zufällige
Vorstellungsarten intelligibler Gegenstände, von solchen Wesen, die
selbst Intelligenzen sind, anzusehen: so bleibt uns nichts anderes
übrig als die Analogie, nach der wir die Erfahrungsbegriffe nutzen, um
uns von intelligiblen Dingen, von denen wir an sich nicht die mindeste
Kenntnis haben, doch irgend einigen Begriff zu machen. Weil wir das
Zufällige nicht anders als durch Erfahrung kennenlernen, hier aber von
Dingen, die gar nicht Gegenstände der Erfahrung sein sollen, die Rede
ist, so werden wir ihre Kenntnis aus dem, was an sich notwendig ist,
aus reinen Begriffen von Dingen überhaupt, ableiten müssen. Daher
nötigt uns der erste Schritt, den wir außer der Sinnenwelt tun, unsere
neuen Kenntnisse von der Untersuchung des schlechthinnotwendigen
Wesens anzufangen, und von den Begriffen desselben die Begriffe von
allen Dingen, sofern sie bloß intelligibel sind, abzuleiten, und
diesen Versuch wollen wir in dem folgenden Hauptstücke anstellen.

Des zweiten Buchs der transzendentalen Dialektik
Drittes Hauptstück
Das Ideal der reinen Vernunft
Erster Abschnitt
Von dem Ideal überhaupt
Wir haben oben gesehen, daß durch reine Verstandesbegriffe, ohne alle
Bedingungen der Sinnlichkeit, gar keine Gegenstände können vorgestellt
werden, weil die Bedingungen der objektiven Realität derselben fehlen,
und nichts, als die bloße Form des Denkens, in ihnen angetroffen wird.
Gleichwohl können sie in concreto dargestellt werden, wenn man sie auf
Erscheinungen anwendet; denn an ihnen haben sie eigentlich den Stoff
zum Erfahrungsbegriffe, der nichts als ein Verstandesbegriff in
concreto ist. Ideen aber sind noch weiter von der objektiven Realität
entfernt, als Kategorien; denn es kann keine Erscheinung gefunden
werden, an der sie sich in concreto vorstellen ließen. Sie enthalten
eine gewisse Vollständigkeit, zu welcher keine mögliche empirische
Erkenntnis zulangt, und die Vernunft hat dabei nur eine systematische
Einheit im Sinne, welcher sie die empirische mögliche Einheit zu
nähern sucht, ohne sie jemals völlig zu erreichen.
Aber noch weiter, als die Idee, scheint dasjenige von der objektiven
Realität entfernt zu sein, was ich das Ideal nenne, und worunter ich
die Idee, nicht bloß in concreto, sondern in individuo, d.i. als ein
einzelnes, durch die Idee allein bestimmbares, oder gar bestimmtes
Ding, verstehe.
Die Menschheit in ihrer ganzen Vollkommenheit, enthält nicht allein
die Erweiterung aller zu dieser Natur gehörigen wesentlichen
Eigenschaften, welche unseren Begriff von derselben ausmachen, bis zur
vollständigen Kongruenz mit ihren Zwecken, welches unsere Idee der
vollkommenen Menschheit sein würde, sondern auch alles, was außer
diesem Begriffe zu der durchgängigen Bestimmung der Idee gehört; denn
von allen entgegengesetzten Prädikaten kann sich doch nur ein einziges
zu der Idee des vollkommensten Menschen schicken. Was uns ein Ideal
ist, war dem Plato eine Idee des göttlichen Verstandes, ein einzelner
Gegenstand in der reinen Anschauung desselben, das Vollkommenste einer
jeden Art möglicher Wesen und der Urgrund aller Nachbilder in der
Erscheinung.
Ohne uns aber so weit zu versteigen, müssen wir gestehen, daß die
menschliche Vernunft nicht allein Ideen, sondern auch Ideale enthalte,
die zwar nicht, wie die platonischen, schöpferische, aber doch
praktische Kraft (als regulative Prinzipien) haben, und der
Möglichkeit der Vollkommenheit gewisser Handlungen zum Grunde liegen.
Moralische Begriffe sind nicht gänzlich reine Vernunftbegriffe,
weil ihnen etwas Empirisches (Lust oder Unlust) zum Grunde liegt.
Gleichwohl können sie in Ansehung des Prinzips, wodurch die Vernunft
der an sich gesetzlosen Freiheit Schranken setzt, (also wenn
man bloß auf ihre Form acht hat,) gar wohl zum Beispiele reiner
Vernunftbegriffe dienen. Tugend, und, mit ihr, menschliche Weisheit in
ihrer ganzen Reinigkeit, sind Ideen. Aber der Weise (des Stoikers) ist
ein Ideal, d.i. ein Mensch, der bloß in Gedanken existiert, der aber
mit der Idee der Weisheit völlig kongruiert. So wie die Idee die
Regel gibt, so dient das Ideal in solchem Falle zum Urbilde, der
durchgängigen Bestimmung des Nachbildes, und wir haben kein anderes
Richtmaß unserer Handlungen, als das Verhalten dieses göttlichen
Menschen in uns, womit wir uns vergleichen, beurteilen, und dadurch
uns bessern, obgleich es niemals erreichen können. Diese Ideale,
ob man ihnen gleich nicht objektive Realität (Existenz) zugestehen
möchte, sind doch um deswillen nicht für Hirngespinste anzusehen,
sondern geben ein unentbehrliches Richtmaß der Vernunft ab, die des
Begriffs von dem, was in seiner Art ganz vollständig ist, bedarf,
um danach den Grad und die Mängel des Unvollständigen zu schätzen
und abzumessen. Das Ideal aber in einem Beispiele, d.i. in der
italki
Erscheinung, realisieren wollen, wie etwa den Weisen in einem Roman,
ist untunlich, und hat überdem etwas Widersinnisches und wenig
Erbauliches an sich, indem die natürlichen Schranken, welche der
Vollständigkeit in der Idee kontinuierlich Abbruch tun, alle Illusion
in solchem Versuche unmöglich und dadurch das Gute, das in der Idee
liegt, selbst verdächtig und einer bloßen Erdichtung ähnlich machen.
So ist es mit dem Ideale der Vernunft bewandt, welches jederzeit auf
bestimmten Begriffen beruhen und zur Regel und Urbilde, es sei der
Befolgung, oder Beurteilung, dienen muß. Ganz anders verhält es sich
mit denen Geschöpfen der Einbildungskraft, darüber sich niemand
erklären und einen verständlichen Begriff geben kann, gleichsam
Monogrammen, die nur einzelne, obzwar nach keiner angeblichen Regel
bestimmte Züge sind, welche mehr eine im Mittel verschiedener
Erfahrungen gleichsam schwebende Zeichnung, als ein bestimmtes Bild
ausmachen, dergleichen Maler und Physiognomen in ihrem Kopfe zu
haben vorgeben, und die ein nicht mitzuteilendes Schattenbild ihrer
Produkte oder auch Beurteilungen sein sollen. Sie können, obzwar nur
uneigentlich, Ideale der Sinnlichkeit genannt werden, weil sie das
nicht erreichbare Muster möglicher empirischer Anschauungen sein
sollen, und gleichwohl keine der Erklärung und Prüfung fähige Regel
abgeben.
Die Absicht der Vernunft mit ihrem Ideale ist dagegen die durchgängige
Bestimmung nach Regeln a priori; daher sie sich einen Gegenstand
denkt, der nach Prinzipien durchgängig bestimmbar sein soll, obgleich
dazu die hinreichenden Bedingungen in der Erfahrung mangeln und der
Begriff selbst also transzendent ist.

Des dritten Hauptstücks
Zweiter Abschnitt
Von dem transzendentalen Ideal
(Prototypon transzendentale)
Ein jeder Begriff ist in Ansehung dessen, was in ihm selbst
nicht enthalten ist, unbestimmt, und steht unter dem Grundsatze
der Bestimmbarkeit; daß nur eines, von jeden zween einander
kontradiktorischentgegengesetzten Prädikaten, ihm zukommen könne,
welcher auf dem Satze des Widerspruchs beruht, und daher ein
bloß logisches Prinzip ist, das von allem Inhalte der Erkenntnis
abstrahiert, und nichts, als die logische Form derselben vor Augen
hat.
Ein jedes Ding aber, seiner Möglichkeit nach, steht noch unter dem
Grundsatze der durchgängigen Bestimmung, nach welchem ihm von allen
möglichen Prädikaten der Dinge, sofern sie mit ihren Gegenteilen
verglichen werden, eines zukommen muß. Dieses beruht nicht bloß auf
dem Satze des Widerspruchs; denn es betrachtet, außer dem Verhältnis
zweier einander widerstreitenden Prädikate, jedes Ding noch im
Verhältnis auf die gesamte Möglichkeit, als den Inbegriff aller
Prädikate der Dinge überhaupt, und, indem es solche als Bedingung a
priori voraussetzt, so stellt es ein jedes Ding so vor, wie es von
dem Anteil, den es an jener gesamten Möglichkeit hat, seine eigene
Möglichkeit ableite.* Das Prinzipium der durchgängigen Bestimmung
betrifft also den Inhalt, und nicht bloß die logische Form. Es ist der
Grundsatz der Synthesis aller Prädikate, die den vollständigen Begriff
von einem Dinge machen sollen, und nicht bloß der analytischen
Vorstellung, durch eines zweier entgegengesetzten Prädikate, und
enthält eine transzendentale Voraussetzung, nämlich die der Materie zu
aller Möglichkeit, welche a priori die Data zur besonderen Möglichkeit
jedes Dinges enthalten soll.
* Es wird also durch diesen Grundsatz jedes Ding auf ein
gemeinschaftliches Korrelatum, nämlich die gesamte Möglichkeit,
bezogen, welche, wenn sie (d.i. der Stoff zu allen möglichen
Prädikaten) in der Idee eines einzigen Dinges angetroffen würde,
eine Affinität alles Möglichen durch die Identität des Grundes
der durchgängigen Bestimmung desselben beweisen würde. Die
Bestimmbarkeit eines jeden Begriffs ist der Allgemeinheit
(Universalitas) des Grundsatzes der Ausschließung eines Mittleren
zwischen zwei entgegengesetzten Prädikaten, die Bestimmung aber
eines Dinges der Allheit (Universitas) oder dem Inbegriffe aller
möglichen Prädikate untergeordnet.
Der Satz: alles Existierende ist durchgängig bestimmt, bedeutet nicht
allein, daß von jedem Paare einander entgegengesetzter gegebenen,
sondern auch von allen möglichen Prädikaten ihm immer eines zukomme;
es werden durch diesen Satz nicht bloß Prädikate untereinander
logisch, sondern das Ding selbst, mit dem Inbegriff aller möglichen
Prädikate, transzendental verglichen. Er will so viel sagen, als: um
ein Ding vollständig zu erkennen, muß man alles Mögliche erkennen,
und es dadurch, es sei bejahend oder verneinend, bestimmen. Die
durchgängige Bestimmung ist folglich ein Begriff, den wir niemals in
concreto seiner Totalität nach darstellen können, und gründet sich
also auf einer Idee, welche lediglich in der Vernunft ihren Sitz
hat, die dem Verstande die Regel seines vollständigen Gebrauchs
vorschreibt.
Ob nun zwar diese Idee von dem Inbegriffe aller Möglichkeit, sofern
er als Bedingung der durchgängigen Bestimmung eines jeden Dinges zum
Grunde liegt, in Ansehung der Prädikate, die denselben ausmachen
mögen, selbst noch unbestimmt ist, und wir dadurch nichts weiter als
einen Inbegriff aller möglichen Prädikate überhaupt denken, so finden
wir doch bei näherer Untersuchung, daß diese Idee, als Urbegriff, eine
Menge von Prädikaten ausstoße, die als abgeleitet durch andere schon
gegeben sind, oder nebeneinander nicht stehen können, und daß sie sich
bis zu einem durchgängig a priori bestimmten Begriffe läutere, und
dadurch der Begriff von einem einzelnen Gegenstande werde, der durch
die bloße Idee durchgängig bestimmt ist, mithin ein Ideal der reinen
Vernunft genannt werden muß.
Wenn wir alle möglichen Prädikate nicht bloß logisch, sondern
transzendental, d.i. nach ihrem Inhalte, der an ihnen a priori gedacht
werden kann, erwägen, so finden wir, daß durch einige derselben ein
Sein, durch andere ein bloßes Nichtsein vorgestellt wird. Die logische
Verneinung, die lediglich durch das Wörtchen: Nicht, angezeigt wird,
hängt eigentlich niemals einem Begriffe, sondern nur dem Verhältnisse
desselben zu einem anderen im Urteile an, und kann also dazu bei
weitem nicht hinreichend sein, einen Begriff in Ansehung seines
Inhaltes zu bezeichnen. Der Ausdruck: Nichtsterblich, kann gar nicht
zu erkennen geben, daß dadurch ein bloßes Nichtsein am Gegenstande
vorgestellt werde, sondern läßt allen Inhalt unberührt. Eine
transzendentale Verneinung bedeutet dagegen das Nichtsein an sich
selbst, dem die transzendentale Bejahung entgegengesetzt wird, welche
ein Etwas ist, dessen Begriff an sich selbst schon ein Sein ausdrückt,
und daher Realität (Sachheit) genannt wird, weil durch sie allein,
und so weit sie reicht, Gegenstände Etwas (Dinge) sind, die
entgegenstehende Negation hingegen einen bloßen Mangel bedeutet, und,
wo diese allein gedacht wird, die Aufhebung alles Dinges vorgestellt
wird.
Nun kann sich niemand eine Verneinung bestimmt denken, ohne daß er die
entgegengesetzte Bejahung zum Grunde liegen habe. Der Blindgeborene
kann sich nicht die mindeste Vorstellung von Finsternis machen, weil
er keine vom Lichte hat; der Wilde nicht von der Armut, weil er den
Wohlstand nicht kennt.* Der Unwissende hat keinen Begriff von seiner
Unwissenheit, weil er keinen von der Wissenschaft hat, usw. Es
sind also auch alle Begriffe der Negationen abgeleitet, und die
Realitäten enthalten die Data und sozusagen die Materie, oder den
transzendentalen Inhalt, zu der Möglichkeit und durchgängigen
Bestimmung aller Dinge.
* Die Beobachtungen und Berechnungen der Sternkundigen haben uns viel
Bewunderungswürdiges gelehrt, aber das Wichtigste ist wohl, daß
sie uns den Abgrund der Unwissenheit aufgedeckt haben, den die
menschliche Vernunft, ohne diese Kenntnisse, sich niemals so
groß hätte vorstellen können, und worüber das Nachdenken eine
große Veränderung in der Bestimmung der Endabsichten unseres
Vernunftgebrauchs hervorbringen muß.
Wenn also der durchgängigen Bestimmung in unserer Vernunft ein
transzendentales Substratum zum Grunde gelegt wird, welches gleichsam
den ganzen Vorrat des Stoffes, daher alle möglichen Prädikate der
Dinge genommen werden können, enthält, so ist dieses Substratum
nichts anderes, als die Idee von einem All der Realität (omnitudo
realitatis). Alle wahren Verneinungen sind alsdann nichts als
Schranken, welches sie nicht genannt werden könnten, wenn nicht das
Unbeschränkte (das All) zum Grunde läge.
Es ist aber auch durch diesen Allbesitz der Realität der Begriff eines
Dinges an sich selbst, als durchgängig bestimmt, vorgestellt, und
der Begriff eines entis realissimi ist der Begriff eines einzelnen
Wesens, weil von allen möglichen entgegengesetzten Prädikaten eines,
nämlich das, was zum Sein schlechthin gehört, in seiner Bestimmung
angetroffen wird. Also ist es ein transzendentales Ideal, welches der
durchgängigen Bestimmung, die notwendig bei allem, was existiert,
angetroffen wird, zum Grunde liegt, und die oberste und vollständige
materiale Bedingung seiner Möglichkeit ausmacht, auf welcher alles
Denken der Gegenstände überhaupt ihrem Inhalte nach zurückgeführt
werden muß. Es ist aber auch das einzige eigentliche Ideal, dessen
die menschliche Vernunft fähig ist; weil nur in diesem einzigen Falle
ein an sich allgemeiner Begriff von einem Dinge durch sich selbst
durchgängig bestimmt, und als die Vorstellung von einem Individuum
erkannt wird.
Die logische Bestimmung eines Begriffs durch die Vernunft beruht auf
einem disjunktiven Vernunftschlusse, in welchem der Obersatz eine
logische Einteilung (die Teilung der Sphäre eines allgemeinen
Begriffs) enthält, der Untersatz diese Sphäre bis auf einen Teil
einschränkt und der Schlußsatz den Begriff durch diesen bestimmt.
Der allgemeine Begriff einer Realität überhaupt kann a priori nicht
eingeteilt werden, weil man ohne Erfahrung keine bestimmten Arten von
Realität kennt, die unter jener Gattung enthalten wären. Also ist der
transzendentale Obersatz der durchgängigen Bestimmung aller Dinge
nichts anderes, als die Vorstellung des Inbegriffs aller Realität,
nicht bloß ein Begriff, der alle Prädikate ihrem transzendentalen
Inhalte nach unter sich, sondern der sie in sich begreift, und
die durchgängige Bestimmung eines jeden Dinges beruht auf der
Einschränkung dieses All der Realität, indem Einiges derselben dem
Dinge beigelegt, das übrige aber ausgeschlossen wird, welches mit dem
Entweder und Oder des disjunktiven Obersatzes und der Bestimmung des
Gegenstandes, durch eins der Glieder dieser Teilung im Untersatze,
übereinkommt. Demnach ist der Gebrauch der Vernunft, durch den sie
das transzendentale Ideal zum Grunde ihrer Bestimmung aller möglichen
Dinge legt, demjenigen analogisch, nach welchem sie in disjunktiven
Vernunftschlüssen verfährt; welches der Satz war, den ich oben zum
Grunde der systematischen Einteilung aller transzendentalen Ideen
legte, nach welchem sie den drei Arten von Vernunftschlüssen parallel
und korrespondierend erzeugt werden.
Es versteht sich von selbst, daß die Vernunft zu dieser ihrer Absicht,
nämlich sich lediglich die notwendige durchgängige Bestimmung der
Dinge vorzustellen, nicht die Existenz eines solchen Wesens, das dem
Ideale gemäß ist, sondern nur die Idee desselben voraussetze, um von
einer unbedingten Totalität der durchgängigen Bestimmung die bedingte,
d.i. die des Eingeschränkten abzuleiten. Das Ideal ist ihr also das
Urbild (Prototypon) aller Dinge, welche insgesamt, als mangelhafte
Kopien (ectypa), den Stoff zu ihrer Möglichkeit daher nehmen, und
indem sie demselben mehr oder weniger nahekommen, dennoch jederzeit
unendlich weit daran fehlen, es zu erreichen.
So wird denn alle Möglichkeit der Dinge (der Synthesis des
Mannigfaltigen ihrem Inhalte nach) als abgeleitet, und nur allein
die desjenigen, was alle Realität in sich schließt, als ursprünglich
angesehen. Denn alle Verneinungen (welche doch die einzigen Prädikate
sind, wodurch sich alles andere vom realsten Wesen unterscheiden
läßt,) sind bloße Einschränkungen einer größeren und endlich der
höchsten Realität, mithin setzen sie diese voraus, und sind dem
Inhalte nach von ihr bloß abgeleitet. Alle Mannigfaltigkeit der
Dinge ist nur eine eben so vielfältige Art, den Begriff der höchsten
Realität, der ihr gemeinschaftliches Substratum ist, einzuschränken,
so wie alle Figuren nur als verschiedene Arten, den unendlichen Raum
einzuschränken, möglich sind. Daher wird der bloß in der Vernunft
befindliche Gegenstand ihres Ideals auch das Urwesen (ens
originarium), sofern es keines über sich hat, das höchste Wesen (ens
summum), und, sofern alles, als bedingt, unter ihm steht, das Wesen
aller Wesen (ens entium) genannt. Alles dieses aber bedeutet nicht das
objektive Verhältnis eines wirklichen Gegenstandes zu anderen Dingen,
sondern der Idee zu Begriffen, und läßt uns wegen der Existenz eines
Wesens von so ausnehmendem Vorzuge in völliger Unwissenheit.
Weil man auch nicht sagen kann, daß ein Urwesen aus viel abgeleiteten
Wesen bestehe, indem ein jedes derselben jenes voraussetzt, mithin es
nicht ausmachen kann, so wird das Ideal des Urwesens auch als einfach
gedacht werden müssen.
Die Ableitung aller anderen Möglichkeit von diesem Urwesen wird daher,
genau zu reden, auch nicht als eine Einschränkung seiner höchsten
Realität und gleichsam als eine Teilung derselben angesehen werden
können; denn alsdann würde das Urwesen als ein bloßes Aggregat
von abgeleiteten Wesen angesehen werden, welches nach dem vorigen
unmöglich ist, ob wir es gleich anfänglich im ersten rohen
Schattenrisse so vorstellten. Vielmehr würde der Möglichkeit aller
Dinge die höchste Realität als ein Grund und nichts als Inbegriff zum
Grunde liegen, und die Mannigfaltigkeit der ersteren nicht auf der
Einschränkung des Urwesens selbst, sondern seiner vollständigen Folge
beruhen, zu welcher denn auch unsere ganze Sinnlichkeit, samt aller
Realität in der Erscheinung, gehören würde, die zu der Idee des
höchsten Wesens, als ein Ingredienz, nicht gehören kann.
Wenn wir nun dieser unserer Idee, indem wir sie hypostasieren, so
ferner nachgehen, so werden wir das Urwesen durch den bloßen Begriff
der höchsten Realität als ein einiges, einfaches, allgenugsames,
ewiges usw., mit einem Worte, es in seiner unbedingten Vollständigkeit
durch alle Prädikamente bestimmen können. Der Begriff eines solchen
Wesens ist der von Gott, in transzendentalem Verstande gedacht,
und so ist das Ideal der reinen Vernunft der Gegenstand einer
transzendentalen Theologie, so wie ich es auch oben angeführt habe.
Indessen würde dieser Gebrauch der transzendentalen Idee doch schon
die Grenzen ihrer Bestimmung und Zulässigkeit überschreiten. Denn
die Vernunft legte sie nur, als den Begriff von aller Realität, der
durchgängigen Bestimmung der Dinge überhaupt zum Grunde, ohne zu
verlangen, daß alle diese Realität objektiv gegeben sei und selbst
ein Ding ausmache. Dieses letztere ist eine bloße Erdichtung, durch
welche wir das Mannigfaltige unserer Idee in einem Ideale, als einem
besonderen Wesen, zusammenfassen und realisieren, wozu wir keine
Befugnis haben, sogar nicht einmal die Möglichkeit einer solchen
Hypothese geradezu anzunehmen, wie denn auch alle Folgerungen, die aus
einem solchen Ideale abfließen, die durchgängige Bestimmung der Dinge
überhaupt, als zu deren Behuf die Idee allein nötig war, nichts
angehen, und darauf nicht den mindesten Einfluß haben.
Es ist nicht genug, das Verfahren unserer Vernunft und ihre Dialektik
zu beschreiben, man muß auch die Quellen derselben zu entdecken
suchen, um diesen Schein selbst, wie ein Phänomen des Verstandes,
erklären zu können; denn das Ideal, wovon wir reden, ist auf einer
natürlichen und nicht bloß willkürlichen Idee gegründet. Daher frage
ich: wie kommt die Vernunft dazu, alle Möglichkeit der Dinge als
abgeleitet von einer einzigen, die zum Grunde liegt, nämlich der
der höchsten Realität, anzusehen, und diese sodann, als in einem
besonderen Urwesen enthalten vorauszusetzen?
Die Antwort bietet sich aus den Verhandlungen der transzendentalen
Analytik von selbst dar. Die Möglichkeit der Gegenstände der Sinne ist
ein Verhältnis derselben zu unserem Denken, worin etwas (nämlich die
empirische Form) a priori gedacht werden kann, dasjenige aber, was die
Materie ausmacht, die Realität in der Erscheinung, (was der Empfindung
entspricht) gegeben sein muß, ohne welches es auch gar nicht gedacht
und mithin seine Möglichkeit nicht vorgestellt werden könnte. Nun kann
ein Gegenstand der Sinne nur durchgängig bestimmt werden, wenn er
mit allen Prädikaten der Erscheinung verglichen und durch dieselbe
bejahend oder verneinend vorgestellt wird. Weil aber darin dasjenige,
was das Ding selbst (in der Erscheinung) ausmacht, nämlich das Reale,
gegeben sein muß, ohne welches es auch gar nicht gedacht werden
könnte; dasjenige aber, worin das Reale aller Erscheinungen gegeben
ist, die einige allbefassende Erfahrung ist: so muß die Materie zur
Möglichkeit aller Gegenstände der Sinne, als in einem Inbegriffe
gegeben, vorausgesetzt werden, auf dessen Einschränkung allein alle
Möglichkeit empirischer Gegenstände, ihr Unterschied voneinander und
ihre durchgängige Bestimmung, beruhen kann. Nun können uns in der Tat
keine anderen Gegenstände, als die der Sinne, und nirgends als in dem
Kontext einer möglichen Erfahrung gegeben werden, folglich ist nichts
für uns ein Gegenstand, wenn es nicht den Inbegriff aller empirischen
Realität als Bedingung seiner Möglichkeit voraussetzt. Nach einer
natürlichen Illusion sehen wir nun das für einen Grundsatz an, der von
allen Dingen überhaupt gelten müsse, welcher eigentlich nur von denen
gilt, die als Gegenstände unserer Sinne gegeben werden. Folglich
werden wir das empirische Prinzip unserer Begriffe der Möglichkeit der
Dinge, als Erscheinungen, durch Weglassung dieser Einschränkung, für
ein transzendentales Prinzip der Möglichkeit der Dinge überhaupt
halten.
Daß wir aber hernach diese Idee vom Inbegriffe aller Realität
hypostasieren, kommt daher: weil wir die distributive Einheit des
Erfahrungsgebrauchs des Verstandes in die kollektive Einheit eines
Erfahrungsganzen dialektisch verwandeln, und an diesem Ganzen der
Erscheinung uns ein einzelnes Ding denken, was alle empirische
Realität in sich enthält, welches dann, vermittelst der schon
gedachten transzendentalen Subreption, mit dem Begriffe eines Dinges
verwechselt wird, was an der Spitze der Möglichkeit aller Dinge steht,
zu deren durchgängiger Bestimmung es die realen Bedingungen hergibt.*
* Dieses Ideal des allerrealsten Wesens wird also, ob es zwar eine
bloße Vorstellung ist, zuerst realisiert, d.i. zum Objekt gemacht,
darauf hypostasiert, endlich, durch einen natürlichen Fortschritt
der Vernunft zur Vollendung der Einheit, sogar personifiziert, wie
wir bald anführen werden; weil die regulative Einheit der Erfahrung
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  • Kritik der reinen Vernunft - 07
    Süzlärneñ gomumi sanı 3954
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1042
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  • Kritik der reinen Vernunft - 08
    Süzlärneñ gomumi sanı 3981
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1125
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  • Kritik der reinen Vernunft - 09
    Süzlärneñ gomumi sanı 3983
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  • Kritik der reinen Vernunft - 10
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  • Kritik der reinen Vernunft - 11
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  • Kritik der reinen Vernunft - 12
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  • Kritik der reinen Vernunft - 13
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  • Kritik der reinen Vernunft - 14
    Süzlärneñ gomumi sanı 4163
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  • Kritik der reinen Vernunft - 15
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  • Kritik der reinen Vernunft - 17
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  • Kritik der reinen Vernunft - 19
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    57.9 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
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  • Kritik der reinen Vernunft - 23
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  • Kritik der reinen Vernunft - 25
    Süzlärneñ gomumi sanı 4038
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  • Kritik der reinen Vernunft - 26
    Süzlärneñ gomumi sanı 4052
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 996
    45.7 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    58.3 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
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  • Kritik der reinen Vernunft - 27
    Süzlärneñ gomumi sanı 4076
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    56.3 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    62.3 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
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  • Kritik der reinen Vernunft - 28
    Süzlärneñ gomumi sanı 4161
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1070
    43.4 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    56.7 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    63.5 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
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  • Kritik der reinen Vernunft - 29
    Süzlärneñ gomumi sanı 4146
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 954
    46.8 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    59.8 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    66.2 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    Härber sızık iñ yış oçrıy torgan 1000 süzlärneñ protsentnı kürsätä.
  • Kritik der reinen Vernunft - 30
    Süzlärneñ gomumi sanı 4008
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 938
    46.9 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    59.3 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    64.3 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
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  • Kritik der reinen Vernunft - 31
    Süzlärneñ gomumi sanı 4042
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 945
    46.9 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    59.9 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    66.2 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
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  • Kritik der reinen Vernunft - 32
    Süzlärneñ gomumi sanı 4014
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1002
    43.9 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    57.8 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
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  • Kritik der reinen Vernunft - 33
    Süzlärneñ gomumi sanı 4208
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1047
    45.1 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    59.8 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    65.5 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    Härber sızık iñ yış oçrıy torgan 1000 süzlärneñ protsentnı kürsätä.
  • Kritik der reinen Vernunft - 34
    Süzlärneñ gomumi sanı 4109
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1121
    45.0 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    58.4 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    65.0 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
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  • Kritik der reinen Vernunft - 35
    Süzlärneñ gomumi sanı 4009
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1171
    41.6 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    55.8 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
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  • Kritik der reinen Vernunft - 36
    Süzlärneñ gomumi sanı 3955
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1070
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  • Kritik der reinen Vernunft - 37
    Süzlärneñ gomumi sanı 4023
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1056
    43.2 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    57.1 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    63.5 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
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  • Kritik der reinen Vernunft - 38
    Süzlärneñ gomumi sanı 4103
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1097
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    57.3 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    63.8 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
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  • Kritik der reinen Vernunft - 39
    Süzlärneñ gomumi sanı 4030
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1153
    43.5 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    57.5 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    64.3 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
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  • Kritik der reinen Vernunft - 40
    Süzlärneñ gomumi sanı 4137
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1198
    42.6 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    56.2 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    62.2 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    Härber sızık iñ yış oçrıy torgan 1000 süzlärneñ protsentnı kürsätä.
  • Kritik der reinen Vernunft - 41
    Süzlärneñ gomumi sanı 4137
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1365
    41.0 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    53.9 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    58.9 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    Härber sızık iñ yış oçrıy torgan 1000 süzlärneñ protsentnı kürsätä.
  • Kritik der reinen Vernunft - 42
    Süzlärneñ gomumi sanı 4073
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1239
    39.9 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    54.4 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    59.3 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
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  • Kritik der reinen Vernunft - 43
    Süzlärneñ gomumi sanı 4101
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1219
    42.9 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    57.0 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
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  • Kritik der reinen Vernunft - 44
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    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 997
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    58.9 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
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  • Kritik der reinen Vernunft - 45
    Süzlärneñ gomumi sanı 4097
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1201
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    56.5 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
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  • Kritik der reinen Vernunft - 46
    Süzlärneñ gomumi sanı 2921
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1007
    43.0 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    54.7 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    60.6 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    Härber sızık iñ yış oçrıy torgan 1000 süzlärneñ protsentnı kürsätä.