Kritik der reinen Vernunft - 21

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Härber sızık iñ yış oçrıy torgan 1000 süzlärneñ protsentnı kürsätä.
italki
Grundsätzen des Verstandes (deren Gebrauch völlig immanent ist, indem
sie nur die Möglichkeit der Erfahrung zu ihrem Thema haben,) gänzlich
unterscheiden. Ob nun jener Grundsatz: daß sich die Reihe der
Bedingungen (in der Synthesis der Erscheinungen, oder auch des Denkens
der Dinge überhaupt,) bis zum Unbedingten erstrecke, seine objektive
Richtigkeit habe, oder nicht; welche Folgerungen daraus auf den
empirischen Verstandesgebrauch fließen, oder ob es vielmehr überall
keinen dergleichen objektivgültigen Vernunftsatz gebe, sondern
eine bloß logische Vorschrift, sich im Aufsteigen zu immer höheren
Bedingungen, der Vollständigkeit derselben zu nähern und dadurch die
höchste uns mögliche Vernunfteinheit in unsere Erkenntnis zu bringen;
ob, sage ich, dieses Bedürfnis der Vernunft durch einen Mißverstand
für einen transzendentalen Grundsatz der reinen Vernunft gehalten
worden, der eine solche unbeschränkte Vollständigkeit übereilterweise
von der Reihe der Bedingungen in den Gegenständen selbst postuliert;
was aber auch in diesem Falle für Mißdeutungen und Verblendungen in
die Vernunftschlüsse, deren Obersatz aus reiner Vernunft genommen
worden, (und der vielleicht mehr Petition als Postulat ist,) und die
von der Erfahrung aufwärts zu ihren Bedingungen steigen, einschleichen
mögen: das wird unser Geschäft in der transzendentalen Dialektik sein,
welche wir jetzt aus ihren Quellen, die tief in der menschlichen
Vernunft verborgen sind, entwickeln wollen. Wir werden sie in zwei
Hauptstücke teilen, deren ersteres von den transzendenten Begriffen
der reinen Vernunft, das zweite von transzendenten und dialektischen
Vernunftsschlüssen derselben handeln soll.

Der transzendentalen Dialektik
Erstes Buch
Von den Begriffen der reinen Vernunft
Was es auch mit der Möglichkeit der Begriffe aus reiner Vernunft für
eine Bewandtnis haben mag: so sind sie doch nicht bloß reflektierte,
sondern geschlossene Begriffe. Verstandesbegriffe werden auch a priori
vor der Erfahrung und zum Behuf derselben gedacht; aber sie enthalten
nichts weiter, als die Einheit der Reflexion über die Erscheinungen,
insofern sie notwendig zu einem möglichen empirischen Bewußtsein
gehören sollen. Durch sie allein wird Erkenntnis und Bestimmung eines
Gegenstandes möglich. Sie geben also zuerst Stoff zum Schließen, und
vor ihnen gehen keine Begriffe a priori von Gegenständen vorher,
aus denen sie könnten geschlossen werden. Dagegen gründet sich
ihre objektive Realität doch lediglich darauf: daß, weil sie die
intellektuelle Form aller Erfahrung ausmachen, ihre Anwendung
jederzeit in der Erfahrung muß gezeigt werden können.
Die Benennung eines Vernunftbegriffs aber zeigt schon vorläufig: daß
er sich nicht innerhalb der Erfahrung wolle beschränken lassen, weil
er eine Erkenntnis betrifft, von der jede empirische nur ein Teil ist,
(vielleicht das Ganze der möglichen Erfahrung oder ihrer empirischen
Synthesis,) bis dahin zwar keine wirkliche Erfahrung jemals völlig
zureicht, aber doch jederzeit dazu gehörig ist. Vernunftbegriffe
dienen zum Begreifen, wie Verstandesbegriffe zum Verstehen (der
Wahrnehmungen). Wenn sie das Unbedingte enthalten, so betreffen sie
etwas, worunter alle Erfahrung gehört, welches selbst aber niemals
ein Gegenstand der Erfahrung ist: etwas, worauf die Vernunft in ihren
Schlüssen aus der Erfahrung führt, und wornach sie den Grad ihres
empirischen Gebrauchs schätzt und abmißt, niemals aber ein Glied der
empirischen Synthesis ausmacht. Haben dergleichen Begriffe dessen
ungeachtet, objektive Gültigkeit, so können sie conceptus ratiocinati
(richtig geschlossene Begriffe) heißen; wo nicht, so sind sie
wenigstens durch einen Schein des Schließens erschlichen, und mögen
conceptus ratiocinantes (vernünftelnde Begriffe) genannt werden.
Da dieses aber allererst in dem Hauptstücke von den dialektischen
Schlüssen der reinen Vernunft ausgemacht werden kann, so können wir
darauf noch nicht Rücksicht nehmen, sondern werden vorläufig, so wie
wir die reinen Verstandesbegriffe Kategorien nannten, die Begriffe der
reinen Vernunft mit einem neuen Namen belegen und sie transzendentale
Ideen nennen, diese Benennung aber jetzt erläutern und rechtfertigen.

Des ersten Buchs der transzendentalen Dialektik
Erster Abschnitt
Von den Ideen überhaupt
Bei dem großen Reichtum unserer Sprachen findet sich doch oft der
denkende Kopf wegen des Ausdrucks verlegen, der seinem Begriffe genau
anpaßt, und in dessen Ermanglung er weder anderen, noch sogar sich
selbst recht verständlich werden kann. Neue Wörter zu schmieden, ist
eine Anmaßung zum Gesetzgeben in Sprachen, die selten gelingt, und ehe
man zu diesem verzweifelten Mittel schreitet, ist es ratsam, sich in
einer toten und gelehrten Sprache umzusehen, ob sich daselbst nicht
dieser Begriff samt seinem angemessenen Ausdrucke vorfinde, und wenn
der alte Gebrauch desselben durch Unbehutsamkeit ihrer Urheber auch
etwas schwankend geworden wäre, so ist es doch besser, die Bedeutung,
die ihm vorzüglich eigen war, zu befestigen, (sollte es auch
zweifelhaft bleiben, ob man damals genau ebendieselbe im Sinne gehabt
habe,) als sein Geschäft nur dadurch zu verderben, daß man sich
unverständlich machte.
Um deswillen, wenn sich etwa zu einem gewissen Begriffe nur ein
einziges Wort vorfände, das in schon eingeführter Bedeutung diesem
Begriffe genau anpaßt, dessen Unterscheidung von anderen verwandten
Begriffen von großer Wichtigkeit ist, so ist es ratsam, damit nicht
verschwenderisch umzugehen, oder es bloß zur Abwechslung, synonymisch,
statt anderer zu gebrauchen, sondern ihm seine eigentümliche Bedeutung
sorgfältig aufzubehalten; weil es sonst leichtlich geschieht, daß,
nachdem der Ausdruck die Aufmerksamkeit nicht besonders beschäftigt,
sondern sich unter dem Haufen anderer von sehr abweichender Bedeutung
verliert, auch der Gedanke verloren gehe, den er allein hätte
aufbehalten können.
Plato bediente sich des Ausdrucks Idee so, daß man wohl sieht, er habe
darunter etwas verstanden, was nicht allein niemals von den Sinnen
entlehnt wird, sondern welches sogar die Begriffe des Verstandes, mit
denen sich Aristoteles beschäftigte, weit übersteigt, indem in der
Erfahrung niemals etwas damit Kongruierendes angetroffen wird. Die
Ideen sind bei ihm Urbilder der Dinge selbst, und nicht bloß Schlüssel
zu möglichen Erfahrungen, wie die Kategorien. Nach seiner Meinung
flossen sie aus der höchsten Vernunft aus, von da sie der
menschlichen zuteil geworden, die sich aber jetzt nicht mehr in ihrem
ursprünglichen Zustande befindet, sondern mit Mühe die alten, jetzt
sehr verdunkelten, Ideen durch Erinnerung (die Philosophie heißt)
zurückrufen muß. Ich will mich hier in keine literarische Untersuchung
einlassen, um den Sinn auszumachen, den der erhabene Philosoph
mit seinem Ausdrucke verband. Ich merke nur an, daß es gar nichts
Ungewöhnliches sei, sowohl im gemeinen Gespräche, als in Schriften,
durch die Vergleichung der Gedanken, welche ein Verfasser über seinen
Gegenstand äußert, ihn sogar besser zu verstehen, als er sich selbst
verstand, indem er seinen Begriff nicht genugsam bestimmte, und
dadurch bisweilen seiner eigenen Absicht entgegen redete, oder auch
dachte.
Plato bemerkte sehr wohl, daß unsere Erkenntniskraft ein weit höheres
Bedürfnis fühle, als bloß Erscheinungen nach synthetischer Einheit
buchstabieren, um sie als Erfahrung lesen zu können, und daß unsere
Vernunft natürlicherweise sich zu Erkenntnissen aufschwinge, die viel
weiter gehen, als daß irgendein Gegenstand, den Erfahrung geben kann,
jemals mit ihnen kongruieren könne, die aber nichtsdestoweniger ihre
Realität haben und keineswegs bloße Hirngespinste sind.
Plato fand seine Ideen vorzüglich in allem was praktisch ist*, d.i.
auf Freiheit beruht, welche ihrerseits unter Erkenntnissen steht, die
ein eigentümliches Produkt der Vernunft sind. Wer die Begriffe der
Tugend aus Erfahrung schöpfen wollte, wer das, was nur allenfalls als
Beispiel zur unvollkommenen Erläuterung dienen kann, als Muster zum
Erkenntnisquell machen wollte (wie wirklich viele getan haben), der
würde aus der Tugend ein nach Zeit und Umständen wandelbares, zu
keiner Regel brauchbares zweideutiges Unding machen. Dagegen wird ein
jeder inne, daß, wenn ihm jemand als Muster der Tugend vorgestellt
wird, er doch immer das wahre Original bloß in seinem eigenen Kopfe
habe, womit er dieses angebliche Muster vergleicht, und es bloß
darnach schätzt. Dieses ist aber die Idee der Tugend, in Ansehung
deren alle möglichen Gegenstände der Erfahrung zwar als Beispiele,
(Beweise der Tunlichkeit desjenigen im gewissen Grade, was der Begriff
der Vernunft heischt,) aber nicht als Urbilder Dienste tun. Daß
niemals ein Mensch demjenigen adäquat handeln werde, was die reine
Idee der Tugend enthält, beweist gar nicht etwas Chimärisches in
diesem Gedanken. Denn es ist gleichwohl alles Urteil, über den
moralischen Wert oder Unwert, nur vermittelst dieser Idee möglich;
mithin liegt sie jeder Annäherung zur moralischen Vollkommenheit
notwendig zum Grunde, soweit auch die ihrem Grade nach nicht zu
bestimmenden Hindernisse in der menschlichen Natur uns davon entfernt
halten mögen.
italki
* Er dehnte seinen Begriff freilich auch auf spekulative Erkenntnisse
aus, wenn sie nur rein und völlig a priori gegeben waren, sogar über
die Mathematik, ob diese gleich ihren Gegenstand nirgend anders,
als in der möglichen Erfahrung hat. Hierin kann ich ihm nun nicht
folgen, so wenig als in der mystischen Deduktion dieser Ideen, oder
den Übertreibungen, dadurch er sie gleichsam hypostasierte; wiewohl
die hohe Sprache, deren er sich in diesem Felde bediente, einer
milderen und der Natur der Dinge angemessenen Auslegung ganz wohl
fähig ist.
Die platonische Republik ist, als ein vermeintlich auffallendes
Beispiel von erträumter Vollkommenheit, die nur im Gehirn des müßigen
Denkers ihren Sitz haben kann, zum Sprichwort geworden, und Brucker
findet es lächerlich, daß der Philosoph behauptete, niemals würde ein
Fürst wohl regieren, wenn er nicht der Ideen teilhaftig wäre. Allein
man würde besser tun, diesem Gedanken mehr nachzugehen, und ihn (wo
der vortreffliche Mann uns ohne Hilfe läßt) durch neue Bemühung in
Licht zu stellen, als ihn, unter dem sehr elenden und schädlichen
Vorwande der Untunlichkeit, als unnütz beiseite zu setzen. Eine
Verfassung von der größten menschlichen Freiheit nach Gesetzen, welche
machen, daß jedes Freiheit mit der anderen ihrer zusammen bestehen
kann, (nicht von der größten Glückseligkeit, denn diese wird schon
von selbst folgen;) ist doch wenigstens eine notwendige Idee, die man
nicht bloß im ersten Entwurfe einer Staatsverfassung, sondern auch bei
allen Gesetzen zum Grunde legen muß, und wobei man anfänglich von den
gegenwärtigen Hindernissen abstrahieren muß, die vielleicht nicht
sowohl aus der menschlichen Natur unvermeidlich entspringen mögen,
als vielmehr aus der Vernachlässigung der echten Ideen bei der
Gesetzgebung. Denn nichts kann Schädlicheres und eines Philosophen
Unwürdigeres gefunden werden, als die pöbelhafte Berufung auf
vergeblich widerstreitende Erfahrung, die doch gar nicht existieren
würde, wenn jene Anstalten zu rechter Zeit nach den Ideen getroffen
würden, und an deren Statt nicht rohe Begriffe, eben darum, weil sie
aus Erfahrung geschöpft worden, alle gute Absicht vereitelt hätten.
Je übereinstimmender die Gesetzgebung und Regierung mit dieser Idee
eingerichtet wären, desto seltener würden allerdings die Strafen
werden, und da ist es denn ganz vernünftig, (wie Plato behauptet), daß
bei einer vollkommenen Anordnung derselben gar keine dergleichen nötig
sein würden. Ob nun gleich das letztere niemals zustande kommen mag,
so ist die Idee doch ganz richtig, welche dieses Maximum zum Urbilde
aufstellt, um nach demselben die gesetzliche Verfassung der Menschen
der möglich größten Vollkommenheit immer näher zu bringen. Denn
welches der höchste Grad sein mag, bei welchem die Menschheit
stehenbleiben müsse, und wie groß also die Kluft, die zwischen der
Idee und ihrer Ausführung notwendig übrigbleibt, sein möge, das kann
und soll niemand bestimmen, eben darum, weil es Freiheit ist, welche
jede angegebene Grenze übersteigen kann.
Aber nicht bloß in demjenigen, wobei die menschliche Vernunft
wahrhafte Kausalität zeigt, und wo Ideen wirkende Ursachen (der
Handlungen und ihrer Gegenstände) werden, nämlich im Sittlichen,
sondern auch in Ansehung der Natur selbst, sieht Plato mit Recht
deutliche Beweise ihres Ursprungs aus Ideen. Ein Gewächs, ein Tier,
die regelmäßige Anordnung des Weltbaues (vermutlich also auch die
ganze Naturordnung) zeigen deutlich, daß sie nur nach Ideen möglich
sind; daß zwar kein einzelnes Geschöpf, unter den einzelnen
Bedingungen seines Daseins, mit der Idee des Vollkommensten seiner Art
kongruiere (so wenig wie der Mensch mit der Idee der Menschheit, die
er sogar selbst als das Urbild seiner Handlungen in seiner Seele
trägt,) daß gleichwohl jene Ideen im höchsten Verstande einzeln,
unveränderlich, durchgängig bestimmt, und die ursprünglichen Ursachen
der Dinge sind, und nur das Ganze ihrer Verbindung im Weltall einzig
und allein jener Idee völlig adäquat sei. Wenn man das Übertriebene
des Ausdrucks absondert, so ist der Geistesschwung des Philosophen,
von der copeilichen Betrachtung des Physischen der Weltordnung zu der
architektonischen Verknüpfung derselben nach Zwecken, d.i. nach Ideen,
hinaufzusteigen, eine Bemühung, die Achtung und Nachfolge verdient,
in Ansehung desjenigen aber, was die Prinzipien der Sittlichkeit, der
Gesetzgebung und der Religion betrifft, wo die Ideen die Erfahrung
selbst (des Guten) allererst möglich machen, obzwar niemals darin
völlig ausgedrückt werden können, ein ganz eigentümliches Verdienst,
welches man nur darum nicht erkennt, weil man es durch eben die
empirischen Regeln beurteilt, deren Gültigkeit, als Prinzipien, eben
durch sie hat aufgehoben werden sollen. Denn in Betracht der Natur
gibt uns Erfahrung die Regel an die Hand und ist der Quell der
Wahrheit; in Ansehung der sittlichen Gesetze aber ist Erfahrung
(leider!) die Mutter des Scheins, und es ist höchst verwerflich, die
Gesetze über das, was ich tun soll, von demjenigen herzunehmen, oder
dadurch einschränken zu wollen, was getan wird.
Statt aller dieser Betrachtungen, deren gehörige Ausführung in der
Tat die eigentümliche Würde der Philosophie ausmacht, beschäftigen
wir uns jetzt mit einer nicht so glänzenden, aber doch auch nicht
verdienstlosen Arbeit, nämlich: den Boden zu jenen majestätischen
sittlichen Gebäuden eben und baufest zu machen, in welchem sich
allerlei Maulwurfsgänge einer vergeblich, aber mit guter Zuversicht,
auf Schätze grabenden Vernunft vorfinden, und die jenes Bauwerk
unsicher machen. Der transzendentale Gebrauch der reinen Vernunft,
ihre Prinzipien und Ideen, sind es also, welche genau zu kennen
uns jetzt obliegt, um den Einfluß der reinen Vernunft und den Wert
derselben gehörig bestimmen und schätzen zu können. Doch, ehe ich
diese vorläufige Einleitung beiseite lege, ersuche ich diejenige,
denen Philosophie am Herzen liegt, (welches mehr gesagt ist, als
man gemeiniglich antrifft,) wenn sie sich durch dieses und das
Nachfolgende überzeugt finden sollten, den Ausdruck Idee seiner
ursprünglichen Bedeutung nach in Schutz zu nehmen, damit er nicht
fernerhin unter die übrigen Ausdrücke, womit gewöhnlich allerlei
Vorstellungsarten in sorgloser Unordnung bezeichnet werden, gerate,
und die Wissenschaft dabei einbüße. Fehlt es uns doch nicht an
Benennungen, die jeder Vorstellungsart gehörig angemessen sind, ohne
daß wir nötig haben, in das Eigentum einer anderen einzugreifen. Hier
ist eine Stufenleiter derselben. Die Gattung ist Vorstellung überhaupt
(repraesentatio). Unter ihr steht die Vorstellung mit Bewußtsein
(perceptio). Eine Perception, die sich lediglich auf das Subjekt, als
die Modifikation seines Zustandes bezieht, ist Empfindung (sensatio),
eine objektive Perzeption ist Erkenntnis (cognitio). Diese ist
entweder Anschauung oder Begriff (intuitus vel conceptus). Jene
bezieht sich unmittelbar auf den Gegenstand und ist einzeln; dieser
mittelbar, vermittelst eines Merkmals, was mehreren Dingen gemein sein
kann. Der Begriff ist entweder ein empirischer oder reiner Begriff,
und der reine Begriff, sofern er lediglich im Verstande seinen
Ursprung hat (nicht im reinen Bilde der Sinnlichkeit) heißt Notio. Ein
Begriff aus Notionen, der die Möglichkeit der Erfahrung übersteigt,
ist die Idee, oder der Vernunftbegriff. Dem, der sich einmal an
diese Unterscheidung gewöhnt hat, muß es unerträglich fallen, die
Vorstellung der roten Farbe Idee nennen zu hören. Sie ist nicht einmal
Notion (Verstandesbegriff) zu nennen.

Des ersten Buchs der transzendentalen Dialektik
Zweiter Abschnitt
Von den transzendentalen Ideen
Die transzendentale Analytik gab uns ein Beispiel, wie die bloße
logische Form unserer Erkenntnis den Ursprung von reinen Begriffen
a priori enthalten könne, welche vor aller Erfahrung Gegenstände
vorstellen, oder vielmehr die synthetische Einheit anzeigen, welche
allein eine empirische Erkenntnis von Gegenständen möglich macht. Die
Form der Urteile (in einen Begriff von der Synthesis der Anschauungen
verwandelt) brachte Kategorien hervor, welche allen Verstandesgebrauch
in der Erfahrung leiten. Ebenso können wir erwarten, daß die Form
der Vernunftschlüsse, wenn man sie auf die synthetische Einheit der
Anschauungen, nach Maßgebung der Kategorien, anwendet, den Ursprung
besonderer Begriffe a priori enthalten werde, welche wir reine
Vernunftbegriffe, oder transzendentale Ideen nennen können, und
die den Verstandesgebrauch im Ganzen der getarnten Erfahrung nach
Prinzipien bestimmen werden.
Die Funktion der Vernunft bei ihren Schlüssen bestand in der
Allgemeinheit der Erkenntnis nach Begriffen, und der Vernunftschluß
selbst ist ein Urteil, welches a priori in dem ganzen Umfange seiner
Bedingung bestimmt wird. Den Satz: Cajus ist sterblich, könnte ich
auch bloß durch den Verstand aus der Erfahrung schöpfen. Allein ich
suche einen Begriff, der die Bedingung enthält, unter welcher das
Prädikat (Assertion überhaupt) dieses Urteils gegeben wird (d.i. hier,
den Begriff des Menschen;) und nachdem ich unter diese Bedingung,
in ihrem ganzen Umfange genommen, (alle Menschen sind sterblich)
subsumiert habe; so bestimme ich darnach die Erkenntnis meines
Gegenstandes (Cajus ist sterblich).
Demnach restringieren wir in der Conclusion eines Vernunftschlusses
ein Prädikat auf einen gewissen Gegenstand, nachdem wir es vorher in
dem Obersatz in seinem ganzen Umfange unter einer gewissen Bedingung
gedacht haben. Diese vollendete Größe des Umfanges, in Beziehung auf
eine solche Bedingung, heißt die Allgemeinheit (Universalitas). Dieser
entspricht in der Synthesis der Anschauungen die Allheit (Universitas)
oder Totalität der Bedingungen. Also ist der transzendentale
Vernunftbegriff kein anderer, als der von der Totalität der
Bedingungen zu einem gegebenen Bedingten. Da nun das Unbedingte
allein die Totalität der Bedingungen möglich macht, und umgekehrt die
Totalität der Bedingungen jederzeit selbst unbedingt ist; so kann ein
reiner Vernunftbegriff überhaupt durch den Begriff des Unbedingten,
sofern er einen Grund der Synthesis des Bedingten enthält, erklärt
werden.
Soviel Arten des Verhältnisses es nun gibt, die der Verstand
vermittelst der Kategorien sich vorstellt, so vielerlei reine
Vernunftbegriffe wird es auch geben, und es wird also erstlich ein
Unbedingtes der kategorischen Synthesis in einem Subjekt, zweitens
der hypothetischen Synthesis der Glieder einer Reihe, drittens der
disjunktiven Synthesis der Teile in einem System zu suchen sein.
Es gibt nämlich ebensoviel Arten von Vernunftschlüssen, deren jede
durch Prosyllogismen zum Unbedingten fortschreitet, die eine zum
Subjekt, welches selbst nicht mehr Prädikat ist, die andere zur
Voraussetzung, die nichts weiter voraussetzt, und die dritte zu
einem Aggregat der Glieder der Einteilung, zu welchen nichts weiter
erforderlich ist, um die Einteilung eines Begriffs zu vollenden. Daher
sind die reinen Vernunftbegriffe von der Totalität in der Synthesis
der Bedingungen wenigstens als Aufgaben, um die Einheit des
Verstandes, womöglich, bis zum Unbedingten fortzusetzen, notwendig und
in der Natur der menschlichen Vernunft gegründet, es mag auch übrigens
diesen transzendentalen Begriffen an einem ihnen angemessenen Gebrauch
in concreto fehlen, und sie mithin keinen anderen Nutzen haben, als
den Verstand in die Richtung zu bringen, darin sein Gebrauch, indem
er aufs äußerste erweitert, zugleich mit sich selbst durchgehende
einstimmig gemacht wird.
Indem wir aber hier von der Totalität der Bedingungen und dem
Unbedingten, als dem gemeinschaftlichen Titel aller Vernunftbegriffe
reden, so stoßen wir wiederum auf einen Ausdruck, den wir nicht
entbehren und gleichwohl, nach einer ihm durch langen Mißbrauch
anhängenden Zweideutigkeit, nicht sicher brauchen können. Das Wort
absolut ist eines von den wenigen Wörtern, die in ihrer uranfänglichen
Bedeutung einem Begriffe angemessen worden, welchem nach der Hand gar
kein anderes Wort eben derselben Sprache genau anpaßt, und dessen
Verlust, oder welches ebensoviel ist, sein schwankender Gebrauch daher
auch den Verlust des Begriffs selbst nach sich ziehen muß, und zwar
eines Begriffs, der, weil er die Vernunft gar sehr beschäftigt, ohne
großen Nachteil aller transzendentalen Beurteilungen nicht entbehrt
werden kann. Das Wort absolut wird jetzt öfters gebraucht, um bloß
anzuzeigen, daß etwas von einer Sache an sich selbst betrachtet und
also innerlich gelte. In dieser Bedeutung würde absolutmöglich das
bedeuten, was an sich selbst (interne) möglich ist, welches in der Tat
das wenigste ist, was man von einem Gegenstande sagen kann. Dagegen
wird es auch bisweilen gebraucht, um anzuzeigen, daß etwas in aller
Beziehung (uneingeschränkt) gültig ist (z.B. die absolute Herrschaft,)
und absolutmöglich würde in dieser Bedeutung dasjenige bedeuten, was
in aller Absicht in aller Beziehung möglich ist, welches wiederum das
meiste ist, was ich über die Möglichkeit eines Dinges sagen kann. Nun
treffen zwar diese Bedeutungen manchmal zusammen. So ist z.E., was
innerlich unmöglich ist, auch in aller Beziehung, mithin absolut
unmöglich. Aber in den meisten Fällen sind sie unendlich weit
auseinander, und ich kann auf keine Weise schließen, daß, weil etwas
an sich selbst möglich ist, es darum auch in aller Beziehung, mithin
absolut, möglich sei. Ja von der absoluten Notwendigkeit werde ich in
der Folge zeigen, daß sie keineswegs in allen Fällen von der inneren
abhänge, und also mit dieser nicht als gleichbedeutend angesehen
werden müsse. Dessen Gegenteil innerlich unmöglich ist, dessen
Gegenteil ist freilich auch in aller Absicht unmöglich, mithin ist es
selbst absolut notwendig; aber ich kann nicht umgekehrt schließen, was
absolut notwendig ist, dessen Gegenteil sei innerlich unmöglich, d.i.
die absolute Notwendigkeit der Dinge sei eine innere Notwendigkeit;
denn diese innere Notwendigkeit ist in gewissen Fällen ein ganz leerer
Ausdruck, mit welchem wir nicht den mindesten Begriff verbinden
können; dagegen der von der Notwendigkeit eines Dinges in aller
Beziehung (auf alles Mögliche) ganz besondere Bestimmungen bei sich
führt. Weil nun der Verlust eines Begriffs von großer Anwendung in der
spekulativen Weltweisheit dem Philosophen niemals gleichgültig sein
kann, so hoffe ich, es werde ihm die Bestimmung und sorgfältige
Aufbewahrung des Ausdrucks, an dem der Begriff hängt, auch nicht
gleichgültig sein.
In dieser erweiterten Bedeutung werde ich mich dann des Wortes:
absolut, bedienen und es dem bloß komparativ oder in besonderer
Rücksicht Gültigen entgegensetzen; denn dieses letztere ist auf
Bedingungen restringiert, jenes aber gilt ohne Restriktion.
Nun geht der transzendentale Vernunftbegriff jederzeit nur auf die
absolute Totalität in der Synthesis der Bedingungen, und endigt
niemals, als bei den schlechthin, d.i. in jeder Beziehung,
Unbedingten. Denn die reine Vernunft überläßt alles dem Verstande, der
sich zunächst auf die Gegenstände der Anschauung oder vielmehr deren
Synthesis in der Einbildungskraft bezieht. Jene behält sich allein die
absolute Totalität im Gebrauche der Verstandesbegriffe vor, und sucht
die synthetische Einheit, welche in der Kategorie gedacht wird, bis
zum Schlechthinunbedingten hinauszuführen. Man kann daher diese die
Vernunfteinheit der Erscheinungen, so wie jene, welche die Kategorie
ausdrückt, Verstandeseinheit nennen. So bezieht sich demnach die
Vernunft nur auf den Verstandesgebrauch, und zwar nicht sofern dieser
den Grund möglicher Erfahrung enthält, (denn die absolute Totalität
der Bedingungen ist kein in einer Erfahrung brauchbarer Begriff, weil
keine Erfahrung unbedingt ist,) sondern um ihm die Richtung auf eine
gewisse Einheit vorzuschreiben, von der der Verstand keinen Begriff
hat, und die darauf hinausgeht, alle Verstandeshandlungen, in Ansehung
eines jeden Gegenstandes, in ein absolutes Ganzes zusammenzufassen.
Daher ist der objektive Gebrauch der reinen Vernunftbegriffe jederzeit
transzendent, indessen daß der von den reinen Verstandesbegriffen,
seiner Natur nach, jederzeit immanent sein muß, indem er sich bloß auf
mögliche Erfahrung einschränkt.
Ich verstehe unter der Idee einen notwendigen Vernunftbegriff, dem
kein kongruierender Gegenstand in den Sinnen gegeben werden kann. Also
sind unsere jetzt erwogenen reinen Vernunftbegriffe transzendentale
Ideen. Sie sind Begriffe der reinen Vernunft; denn sie betrachten
alles Erfahrungserkenntnis als bestimmt durch eine absolute Totalität
der Bedingungen. Sie sind nicht willkürlich erdichtet, sondern durch
die Natur der Vernunft selbst aufgegeben, und beziehen sich daher
notwendigerweise auf den ganzen Verstandesgebrauch. Sie sind endlich
transzendent und übersteigen die Grenze aller Erfahrung, in welcher
also niemals ein Gegenstand vorkommen kann, der der transzendentalen
Idee adäquat wäre. Wenn man eine Idee nennt, so sagt man dem Objekt
nach (als von einem Gegenstande des reinen Verstandes) sehr viel,
dem Subjekte nach aber (d.i. in Ansehung seiner Wirklichkeit unter
empirischer Bedingung) eben darum sehr wenig, weil sie, als der
Begriff eines Maximum, in concreto niemals kongruent kann gegeben
werden. Weil nun das letztere im bloß spekulativen Gebrauch der
Vernunft eigentlich die ganze Absicht ist, und die Annäherung zu
einem Begriffe, der aber in der Ausübung doch niemals erreicht wird,
ebensoviel ist, als ob der Begriff ganz und gar verfehlt würde, so
heißt es von einem dergleichen Begriffe: er ist nur eine Idee. So
würde man sagen können: das absolute Ganze aller Erscheinungen ist nur
eine Idee, denn, da wir dergleichen niemals im Bilde entwerfen können,
so bleibt es ein Problem ohne alle Auflösung. Dagegen, weil es im
praktischen Gebrauch des Verstandes ganz allein um die Ausübung nach
Regeln zu tun ist, so kann die Idee der praktischen Vernunft jederzeit
wirklich, obzwar nur zum Teil, in concreto gegeben werden, ja sie ist
die unentbehrliche Bedingung jedes praktischen Gebrauchs der Vernunft.
Ihre Ausübung ist jederzeit begrenzt und mangelhaft, aber unter nicht
bestimmbaren Grenzen, also jederzeit unter dem Einflusse des Begriffs
einer absoluten Vollständigkeit. Demnach ist die praktische Idee
jederzeit höchst fruchtbar und in Ansehung der wirklichen Handlungen
unumgänglich notwendig. In ihr hat die reine Vernunft sogar
Kausalität, das wirklich hervorzubringen, was ihr Begriff enthält;
daher kann man von der Weisheit nicht gleichsam geringschätzig sagen:
sie ist nur eine Idee; sondern eben darum, weil sie die Idee von der
notwendigen Einheit aller möglichen Zwecke ist, so muß sie allem
Praktischen als ursprüngliche, zum wenigsten einschränkende, Bedingung
zur Regel dienen.
Ob wir nun gleich von den transzendentalen Vernunftbegriffen sagen
müssen: sie sind nur Ideen, so werden wir sie doch keineswegs für
überflüssig und nichtig anzusehen haben. Denn, wenn schon dadurch
kein Objekt bestimmt werden kann, so können sie doch im Grunde
und unbemerkt dem Verstande zum Kanon seines ausgebreiteten und
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  • Kritik der reinen Vernunft - 07
    Süzlärneñ gomumi sanı 3954
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1042
    43.5 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
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  • Kritik der reinen Vernunft - 08
    Süzlärneñ gomumi sanı 3981
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1125
    44.3 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
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  • Kritik der reinen Vernunft - 09
    Süzlärneñ gomumi sanı 3983
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  • Kritik der reinen Vernunft - 10
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  • Kritik der reinen Vernunft - 11
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  • Kritik der reinen Vernunft - 12
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  • Kritik der reinen Vernunft - 13
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  • Kritik der reinen Vernunft - 14
    Süzlärneñ gomumi sanı 4163
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  • Kritik der reinen Vernunft - 17
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    57.9 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
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    Süzlärneñ gomumi sanı 4090
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  • Kritik der reinen Vernunft - 24
    Süzlärneñ gomumi sanı 4066
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  • Kritik der reinen Vernunft - 25
    Süzlärneñ gomumi sanı 4038
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  • Kritik der reinen Vernunft - 26
    Süzlärneñ gomumi sanı 4052
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 996
    45.7 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    58.3 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
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  • Kritik der reinen Vernunft - 27
    Süzlärneñ gomumi sanı 4076
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    56.3 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    62.3 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
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  • Kritik der reinen Vernunft - 28
    Süzlärneñ gomumi sanı 4161
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1070
    43.4 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    56.7 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    63.5 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
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  • Kritik der reinen Vernunft - 29
    Süzlärneñ gomumi sanı 4146
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 954
    46.8 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    59.8 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    66.2 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    Härber sızık iñ yış oçrıy torgan 1000 süzlärneñ protsentnı kürsätä.
  • Kritik der reinen Vernunft - 30
    Süzlärneñ gomumi sanı 4008
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 938
    46.9 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    59.3 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    64.3 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
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  • Kritik der reinen Vernunft - 31
    Süzlärneñ gomumi sanı 4042
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 945
    46.9 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    59.9 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    66.2 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
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  • Kritik der reinen Vernunft - 32
    Süzlärneñ gomumi sanı 4014
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1002
    43.9 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    57.8 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
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  • Kritik der reinen Vernunft - 33
    Süzlärneñ gomumi sanı 4208
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1047
    45.1 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    59.8 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    65.5 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    Härber sızık iñ yış oçrıy torgan 1000 süzlärneñ protsentnı kürsätä.
  • Kritik der reinen Vernunft - 34
    Süzlärneñ gomumi sanı 4109
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1121
    45.0 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    58.4 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
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  • Kritik der reinen Vernunft - 35
    Süzlärneñ gomumi sanı 4009
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1171
    41.6 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    55.8 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
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  • Kritik der reinen Vernunft - 36
    Süzlärneñ gomumi sanı 3955
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1070
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  • Kritik der reinen Vernunft - 37
    Süzlärneñ gomumi sanı 4023
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1056
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    57.1 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    63.5 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
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  • Kritik der reinen Vernunft - 38
    Süzlärneñ gomumi sanı 4103
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1097
    43.4 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    57.3 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    63.8 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
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  • Kritik der reinen Vernunft - 39
    Süzlärneñ gomumi sanı 4030
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1153
    43.5 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    57.5 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    64.3 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
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  • Kritik der reinen Vernunft - 40
    Süzlärneñ gomumi sanı 4137
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1198
    42.6 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    56.2 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    62.2 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    Härber sızık iñ yış oçrıy torgan 1000 süzlärneñ protsentnı kürsätä.
  • Kritik der reinen Vernunft - 41
    Süzlärneñ gomumi sanı 4137
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1365
    41.0 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    53.9 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    58.9 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    Härber sızık iñ yış oçrıy torgan 1000 süzlärneñ protsentnı kürsätä.
  • Kritik der reinen Vernunft - 42
    Süzlärneñ gomumi sanı 4073
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1239
    39.9 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    54.4 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    59.3 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
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  • Kritik der reinen Vernunft - 43
    Süzlärneñ gomumi sanı 4101
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1219
    42.9 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    57.0 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    62.9 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
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  • Kritik der reinen Vernunft - 44
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    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 997
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    58.9 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    63.9 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
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  • Kritik der reinen Vernunft - 45
    Süzlärneñ gomumi sanı 4097
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1201
    42.2 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    56.5 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    62.7 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
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  • Kritik der reinen Vernunft - 46
    Süzlärneñ gomumi sanı 2921
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1007
    43.0 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    54.7 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    60.6 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    Härber sızık iñ yış oçrıy torgan 1000 süzlärneñ protsentnı kürsätä.