Kritik der reinen Vernunft - 12

Süzlärneñ gomumi sanı 4006
Unikal süzlärneñ gomumi sanı 949
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59.7 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
65.8 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
Härber sızık iñ yış oçrıy torgan 1000 süzlärneñ protsentnı kürsätä.
italki
indem man von der Empfindung, die einen gewissen Grad hat, in der Zeit
bis zum Verschwinden derselben hinabgeht, oder von der Negation zu der
Größe derselben allmählich aufsteigt.
Das Schema der Substanz ist die Beharrlichkeit des Realen in der Zeit,
d.i. die Vorstellung desselben, als eines Substratum der empirischen
Zeitbestimmung überhaupt, welches also bleibt, indem alles andere
wechselt. (Die Zeit verläuft sich nicht, sondern in ihr verläuft sich
das Dasein des Wandelbaren. Der Zeit also, die selbst unwandelbar und
bleibend ist, korrespondiert in der Erscheinung das Unwandelbare im
Dasein, d.i. die Substanz, und bloß an ihr kann die Folge und das
Zugleichsein der Erscheinungen der Zeit nach bestimmt werden.)
Das Schema der Ursache und der Kausalität eines Dinges überhaupt ist
das Reale, worauf, wenn es nach Belieben gesetzt wird, jederzeit etwas
anderes folgt. Es besteht also in der Sukzession des Mannigfaltigen,
insofern sie einer Regel unterworfen ist.
Das Schema der Gemeinschaft (Wechselwirkung), oder der wechselseitigen
Kausalität der Substanzen in Ansehung ihrer Akzidenzen, ist das
Zugleichsein der Bestimmungen der Einen, mit denen der Anderen, nach
einer allgemeinen Regel.
Das Schema der Möglichkeit ist die Zusammenstimmung der Synthesis
verschiedener Vorstellungen mit den Bedingungen der Zeit überhaupt
(z.B. da das Entgegengesetzte in einem Dinge nicht zugleich, sondern
nur nacheinander sein kann,) also die Bestimmung der Vorstellung eines
Dinges zu irgendeiner Zeit.
Das Schema der Wirklichkeit ist das Dasein in einer bestimmten Zeit.
Das Schema der Notwendigkeit ist das Dasein eines Gegenstandes zu
aller Zeit.
Man sieht nun aus allem diesem, daß das Schema einer jeden Kategorie,
als das der Größe, die Erzeugung, (Synthesis) der Zeit selbst, in der
sukzessiven Apprehension eines Gegenstandes, das Schema der Qualität
die Synthesis der Empfindung (Wahrnehmung) mit der Vorstellung der
Zeit, oder die Erfüllung der Zeit, das der Relation das Verhältnis
der Wahrnehmungen untereinander zu aller Zeit (d.i. nach einer Regel
der Zeitbestimmung), endlich das Schema der Modalität und ihrer
Kategorien, die Zeit selbst, als das Korrelatum der Bestimmung eines
Gegenstandes, ob und wie er zur Zeit gehöre, enthalte und vorstellig
mache. Die Schemate sind daher nichts als Zeitbestimmungen a priori
nach Regeln, und diese gehen nach der Ordnung der Kategorien, auf die
Zeitreihe, den Zeitinhalt, die Zeitordnung, endlich den Zeitinbegriff
in Ansehung aller möglichen Gegenstände.
Hieraus erhellt nun, daß der Schematismus des Verstandes durch die
transzendentale Synthesis der Einbildungskraft auf nichts anderes, als
die Einheit alles Mannigfaltigen der Anschauung in dem inneren Sinne,
und so indirekt auf die Einheit der Apperzeption, als Funktion, welche
dem inneren Sinn (einer Rezeptivität) korrespondiert, hinauslaufe.
Also sind die Schemate der reinen Verstandesbegriffe die wahren und
einzigen Bedingungen, diesen eine Beziehung auf Objekte, mithin
Bedeutung zu verschaffen, und die Kategorien sind daher am Ende von
keinem anderen, als einem möglichen empirischen Gebrauche, indem sie
bloß dazu dienen, durch Gründe einer a priori notwendigen Einheit
(wegen der notwendigen Vereinigung alles Bewußtseins in einer
ursprünglichen Apperzeption) Erscheinungen allgemeinen Regeln
der Synthesis zu unterwerfen, und sie dadurch zur durchgängigen
Verknüpfung in einer Erfahrung schicklich zu machen.
In dem Ganzen aller möglichen Erfahrung liegen aber alle unsere
Erkenntnisse, und in der allgemeinen Beziehung auf dieselbe besteht
die transzendentale Wahrheit, die vor aller empirischen vorhergeht,
und sie möglich macht.
Es fällt aber doch auch in die Augen: daß, obgleich die Schemate der
Sinnlichkeit die Kategorien allererst realisieren, sie doch selbige
gleichwohl auch restringieren, d.i. auf Bedingungen einschränken, die
außer dem Verstande liegen (nämlich in der Sinnlichkeit). Daher ist
das Schema eigentlich nur das Phänomenon, oder der sinnliche Begriff
eines Gegenstandes, in Übereinstimmung mit der Kategorie. (Numerus
est quantitas phaenomenon, sensatio realitas phaenomenon, constans et
perdurabile rerum substantia phaenomenon - - aeternitas, necessitas,
phaenomena usw.) Wenn wir nun eine restringierende Bedingung
weglassen, so amplifizieren wir, wie es scheint, den vorher
eingeschränkten Begriff; so sollten die Kategorien in ihrer reinen
Bedeutung, ohne alle Bedingungen der Sinnlichkeit, von Dingen
überhaupt gelten, wie sie sind, anstatt, daß ihre Schemate sie nur
vorstellen, wie sie erscheinen, jene also eine von allen Schematen
unabhängige und viel weiter erstreckte Bedeutung haben. In der
Tat bleibt den reinen Verstandesbegriffen allerdings, auch nach
Absonderung aller sinnlichen Bedingung, eine, aber nur logische
Bedeutung der bloßen Einheit der Vorstellungen, denen aber kein
Gegenstand, mithin auch keine Bedeutung gegeben wird, die einen
Begriff vom Objekt abgeben könnte. So würde z.B. Substanz, wenn man
die sinnliche Bestimmung der Beharrlichkeit wegließe, nichts weiter
als ein Etwas bedeuten, das als Subjekt (ohne ein Prädikat von etwas
anderem zu sein) gedacht werden kann. Aus dieser Vorstellung kann
ich nun nichts machen, indem sie mir gar nicht anzeigt, welche
Bestimmungen das Ding hat, welches als ein solches erstes Subjekt
gelten soll. Also sind die Kategorien, ohne Schemate, nur Funktionen
des Verstandes zu Begriffen, stellen aber keinen Gegenstand vor.
Diese Bedeutung kommt ihnen von der Sinnlichkeit, die den Verstand
realisiert, indem sie ihn zugleich restringiert.

Der transzendentalen Doktrin der Urteilskraft
(oder Analytik der Grundsätze)
Zweites Hauptstück
System aller Grundsätze des reinen Verstandes
Wir haben in dem vorigen Hauptstücke die transzendentale Urteilskraft
nur nach den allgemeinen Bedingungen erwogen, unter denen sie allein
die reinen Verstandesbegriffe zu synthetischen Urteilen zu brauchen
befugt ist. Jetzt ist unser Geschäft: die Urteile, die der Verstand
unter dieser kritischen Vorsicht wirklich a priori zustande bringt, in
systematischer Verbindung darzustellen, wozu uns ohne Zweifel unsere
Tafel der Kategorien die natürliche und sichere Leitung geben muß.
Denn diese sind es eben, deren Beziehung auf mögliche Erfahrung
alle reine Verstandeserkenntnis a priori ausmachen muß, und
deren Verhältnis zur Sinnlichkeit überhaupt um deswillen alle
transzendentalen Grundsätze des Verstandesgebrauchs vollständig und in
einem System darlegen wird.
Grundsätze a priori führen diesen Namen nicht bloß deswegen, weil sie
die Gründe anderer Urteile in sich enthalten, sondern auch weil sie
selbst nicht in höheren und allgemeineren Erkenntnissen gegründet
sind. Diese Eigenschaft überhebt sie doch nicht allemal eines
Beweises. Denn obgleich dieser nicht weiter objektiv geführt werden
könnte, sondern vielmehr alle Erkenntnis seines Objekts zum Grunde
liegt, so hindert dies doch nicht, daß nicht ein Beweis, aus den
subjektiven Quellen der Möglichkeit einer Erkenntnis des Gegenstandes
überhaupt, zu schaffen möglich, ja auch nötig wäre, weil der Satz
sonst gleichwohl den größten Verdacht einer bloß erschlichenen
Behauptung auf sich haben würde.
Zweitens werden wir uns bloß auf diejenigen Grundsätze, die sich
auf die Kategorien beziehen, einschränken. Die Prinzipien der
transzendentalen Ästhetik, nach welchen Raum und Zeit die Bedingungen
der Möglichkeit aller Dinge als Erscheinungen sind, imgleichen die
Restriktion dieser Grundsätze: daß sie nämlich nicht auf Dinge an
sich selbst bezogen werden können, gehören also nicht in unser
abgestochenes Feld der Untersuchung. Ebenso machen die mathematischen
Grundsätze keinen Teil dieses Systems aus, weil sie nur aus der
Anschauung, aber nicht aus dem reinen Verstandesbegriffe gezogen sind;
doch wird die Möglichkeit derselben, weil sie gleichwohl synthetische
Urteile a priori sind, hier notwendig Platz finden, zwar nicht, um
ihre Richtigkeit und apodiktische Gewißheit zu beweisen, welches sie
gar nicht nötig haben, sondern nur die Möglichkeit solcher evidenten
Erkenntnisse a priori begreiflich zu machen und zu deduzieren.
Wir werden aber auch von dem Grundsatze analytischer Urteile reden
müssen, und dieses zwar im Gegensatz mit der synthetischen, als mit
welchen wir uns eigentlich beschäftigen, weil eben diese Gegenstellung
die Theorie der letzteren von allem Mißverstande befreit, und sie in
ihrer eigentümlichen Natur deutlich vor Augen legt.

Das System
der Grundsätze des reinen Verstandes
Erster Abschnitt
Von dem obersten Grundsatze aller analytischen Urteile
Von welchem Inhalt auch unsere Erkenntnis sei, und wie sie sich auf
das Objekt beziehen mag, so ist doch die allgemeine, obzwar nur
negative Bedingung aller unserer Urteile überhaupt, daß sie sich nicht
selbst widersprechen; widrigenfalls diese Urteile an sich selbst (auch
ohne Rücksicht aufs Objekt) nichts sind. Wenn aber auch gleich in
unserem Urteile kein Widerspruch ist, so kann es dem ungeachtet doch
Begriffe so verbinden, wie es der Gegenstand nicht mit sich bringt,
oder auch, ohne daß uns irgendein Grund weder a priori noch a
italki
posteriori gegeben ist, welcher ein solches Urteil berechtigte, und so
kann ein Urteil bei allem dem, daß es von allem inneren Widerspruche
frei ist, doch entweder falsch oder grundlos sein.
Der Satz nun: Keinem Dinge kommt ein Prädikat zu, welches ihm
widerspricht, heißt der Satz des Widerspruchs, und ist ein
allgemeines, obzwar bloß negatives, Kriterium aller Wahrheit, gehört
aber auch darum bloß in die Logik, weil er von Erkenntnissen, bloß als
Erkenntnissen überhaupt, unangesehen ihres Inhalts gilt, und sagt: daß
der Widerspruch sie gänzlich vernichte und aufhebe.
Man kann aber doch von demselben auch einen positiven Gebrauch
machen, d.i. nicht bloß, um Falschheit und Irrtum (sofern es auf dem
Widerspruch beruht) zu verbannen, sondern auch Wahrheit zu erkennen.
Denn, wenn das Urteil analytisch ist, es mag nun verneinend oder
bejahend sein, so muß dessen Wahrheit jederzeit nach dem Satze des
Widerspruchs hinreichend können erkannt werden. Denn von dem, was in
der Erkenntnis des Objekts schon als Begriff liegt und gedacht wird,
wird das Widerspiel jederzeit richtig verneint, der Begriff selber
aber notwendig von ihm bejaht werden müssen, darum, weil das Gegenteil
desselben dem Objekte widersprechen würde.
Daher müssen wir auch den Satz des Widerspruchs als das allgemeine und
völlig hinreichende Prinzipium aller analytischen Erkenntnis gelten
lassen; aber weiter geht auch sein Ansehen und Brauchbarkeit nicht,
als eines hinreichenden Kriterium der Wahrheit. Denn daß ihm gar keine
Erkenntnis zuwider sein könne, ohne sich selbst zu vernichten, das
macht diesen Satz wohl zur conditio sine qua non, aber nicht zum
Bestimmungsgrunde der Wahrheit unserer Erkenntnis. Da wir es nun
eigentlich nur mit dem synthetischen Teile unserer Erkenntnis
zu tun haben, so werden wir zwar jederzeit bedacht sein, diesem
unverletzlichen Grundsatz niemals zuwider zu handeln, von ihm aber,
in Ansehung der Wahrheit von dergleichen Art der Erkenntnis, niemals
einigen Aufschluß gewärtigen können.
Es ist aber doch eine Formel dieses berühmten, obzwar von allem Inhalt
entblößten und bloß formalen Grundsatzes, die eine Synthesis enthält,
welche aus Unvorsichtigkeit und ganz unnötigerweise in ihr gemischt
worden. Sie heißt: es ist unmöglich, daß etwas zugleich sei und nicht
sei. Außer dem, daß hier die apodiktische Gewißheit (durch das Wort
unmöglich) überflüssigerweise angehängt worden, die sich doch von
selbst aus dem Satz muß verstehen lassen, so ist der Satz durch die
Bedingung der Zeit affiziert, und sagt gleichsam: Ein Ding = A,
welches etwas = B ist, kann nicht zu gleicher Zeit non B sein; aber
es kann gar wohl beides (B sowohl, als non B) nacheinander sein. Z.B.
ein Mensch, der jung ist, kann nicht zugleich alt sein; ebenderselbe
kann aber sehr wohl zu einer Zeit jung, zur anderen nicht-jung, d.i.
alt sein. Nun muß der Satz des Widerspruchs, als ein bloß logischer
Grundsatz, seine Aussprüche gar nicht auf die Zeitverhältnisse
einschränken, daher ist eine solche Formel der Absicht desselben ganz
zuwider. Der Mißverstand kommt bloß daher: daß man ein Prädikat eines
Dinges zuvörderst von dem Begriff desselben absondert, und nachher
sein Gegenteil mit diesem Prädikate verknüpft, welches niemals einen
Widerspruch mit dem Subjekte, sondern nur mit dessen Prädikate,
welches mit jenem synthetisch verbunden worden, abgibt, und zwar nur
dann, wenn das erste und zweite Prädikat zu gleicher Zeit gesetzt
werden. Sage ich, ein Mensch, der ungelehrt ist, ist nicht gelehrt, so
muß die Bedingung: zugleich, dabei stehen, denn der, so zu einer Zeit
ungelehrt ist, kann zu einer anderen gar wohl gelehrt sein. Sage ich
aber, kein ungelehrter Mensch ist gelehrt, so ist der Satz analytisch,
weil das Merkmal (der Ungelehrtheit) nunmehr den Begriff des Subjekts
mit ausmacht, und alsdann erhellt der verneinende Satz unmittelbar
aus dem Satze des Widerspruchs, ohne daß die Bedingung: zugleich,
hinzukommen darf. Dieses ist denn auch die Ursache, weswegen ich
oben die Formel desselben so verändert habe, daß die Natur eines
analytischen Satzes dadurch deutlich ausgedrückt wird.

Des Systems der Grundsätze des reinen Verstandes
Zweiter Abschnitt
Von dem obersten Grundsatze aller synthetischen Urteile
Die Erklärung der Möglichkeit synthetischer Urteile, ist eine Aufgabe,
mit der die allgemeine Logik gar nichts zu schaffen hat, die auch
sogar ihren Namen nicht einmal kennen darf. Sie ist aber in einer
transzendentalen Logik das wichtigste Geschäft unter allen, und sogar
das einzige, wenn von der Möglichkeit synthetischer Urteile a priori
die Rede ist, imgleichen den Bedingungen und dem Umfange ihrer
Gültigkeit. Denn nach Vollendung desselben, kann sie ihrem Zwecke,
nämlich den Umfang und die Grenzen des reinen Verstandes zu bestimmen,
vollkommen ein Genüge tun.
Im analytischen Urteile bleibe ich bei dem gegebenen Begriffe, um
etwas von ihm auszumachen. Soll es bejahend sein, so lege ich diesem
Begriffe nur dasjenige bei, was in ihm schon gedacht war; soll es
verneinend sein, so schließe ich nur das Gegenteil desselben von ihm
aus. In synthetischen Urteilen aber soll ich aus dem gegebenen Begriff
hinausgehen, um etwas ganz anderes, als in ihm gedacht war, mit
demselben im Verhältnis zu betrachten, welches daher niemals, weder
ein Verhältnis der Identität, noch des Widerspruchs ist, und wobei dem
Urteile an ihm selbst weder die Wahrheit, noch der Irrtum angesehen
werden kann.
Also zugegeben: daß man aus einem gegebenen Begriffe hinausgehen
müsse, um ihn mit einem anderen synthetisch zu vergleichen, so ist ein
Drittes nötig, worin allein die Synthesis zweier Begriffe entstehen
kann. Was ist nun aber dieses Dritte, als das Medium aller
synthetischen Urteile? Es ist nur ein Inbegriff, darin alle unsere
Vorstellungen enthalten sind, nämlich der innere Sinn, und die Form
desselben a priori, die Zeit. Die Synthesis der Vorstellungen beruht
auf der Einbildungskraft, die synthetische Einheit derselben aber (die
zum Urteile erforderlich ist) auf der Einheit der Apperzeption. Hierin
wird also die Möglichkeit synthetischer Urteile, und da alle drei die
Quellen zu Vorstellungen a priori enthalten, auch die Möglichkeit
reiner synthetischer Urteile zu suchen sein, ja sie werden sogar aus
diesen Gründen notwendig sein, wenn eine Erkenntnis von Gegenständen
zustande kommen soll, die lediglich auf der Synthesis der
Vorstellungen beruht.
Wenn eine Erkenntnis objektive Realität haben, d.i. sich auf einen
Gegenstand beziehen, und in demselben Bedeutung und Sinn haben soll,
so muß der Gegenstand auf irgendeine Art gegeben werden können. Ohne
das sind die Begriffe leer, und man hat dadurch zwar gedacht, in
der Tat aber durch dieses Denken nichts erkannt, sondern bloß mit
Vorstellungen gespielt. Einen Gegenstand geben, wenn dieses nicht
wiederum nur mittelbar gemeint sein soll, sondern unmittelbar in der
Anschauung darstellen, ist nichts anderes, als dessen Vorstellung auf
Erfahrung (es sei wirkliche oder doch mögliche) beziehen. Selbst der
Raum und die Zeit, so rein diese Begriffe auch von allem Empirischen
sind, und so gewiß es auch ist, daß sie völlig a priori im Gemüte
vorgestellt werden, würden doch ohne objektive Gültigkeit und ohne
Sinn und Bedeutung sein, wenn ihr notwendiger Gebrauch an den
Gegenständen der Erfahrung nicht gezeigt würde, ja ihre Vorstellung
ist ein bloßes Schema, das sich immer auf die reproduktive
Einbildungskraft bezieht, welche die Gegenstände der Erfahrung
herbeiruft, ohne die sie keine Bedeutung haben würden; und so ist es
mit allen Begriffen ohne Unterschied.
Die Möglichkeit der Erfahrung ist also das, was allen unseren
Erkenntnissen a priori objektive Realität gibt. Nun beruht Erfahrung
auf der synthetischen Einheit der Erscheinungen, d.i. auf einer
Synthesis nach Begriffen vom Gegenstande der Erscheinungen überhaupt,
ohne welche sie nicht einmal Erkenntnis, sondern eine Rhapsodie von
Wahrnehmungen sein würde, die sich in keinem Kontext nach Regeln eines
durchgängig verknüpften (möglichen) Bewußtseins, mithin auch nicht zur
transzendentalen und notwendigen Einheit der Apperzeption, zusammen
schicken würden. Die Erfahrung hat also Prinzipien ihrer Form a priori
zum Grunde liegen, nämlich allgemeine Regeln der Einheit in der
Synthesis der Erscheinungen, deren objektive Realität, als notwendige
Bedingungen, jederzeit in der Erfahrung, ja sogar ihrer Möglichkeit
gewiesen werden kann. Außer dieser Beziehung aber sind synthetische
Sätze a priori gänzlich unmöglich, weil sie kein Drittes, nämlich
reinen Gegenstand haben, an dem die synthetische Einheit ihrer
Begriffe objektive Realität dartun könnte.
Ob wir daher gleich vom Raume überhaupt, oder den Gestalten, welche
die produktive Einbildungskraft in ihm verzeichnet, so vieles a priori
in synthetischen Urteilen erkennen, so, daß wir wirklich hierzu gar
keiner Erfahrung bedürfen; so würde doch dieses Erkenntnis gar nichts,
sondern die Beschäftigung mit einem bloßen Hirngespinst sein, wäre
der Raum nicht, als Bedingung der Erscheinungen, welche den Stoff
zur äußeren Erfahrung ausmachen, anzusehen; daher sich jene reinen
synthetischen Urteile, obzwar nur mittelbar, auf mögliche Erfahrung
oder vielmehr auf dieser ihre Möglichkeit selbst beziehen, und darauf
allein die objektive Gültigkeit ihrer Synthesis gründen.
Da also Erfahrung, als empirische Synthesis, in ihrer Möglichkeit die
einzige Erkenntnisart ist, welche aller anderen Synthesis Realität
gibt, so hat diese als Erkenntnis a priori auch nur dadurch Wahrheit,
(Einstimmung mit dem Objekt,) daß sie nichts weiter enthält, als was
zur synthetischen Einheit der Erfahrung überhaupt notwendig ist.
Das oberste Principium aller synthetischen Urteile ist also: ein jeder
Gegenstand steht unter den notwendigen Bedingungen der synthetischen
Einheit des Mannigfaltigen der Anschauung in einer möglichen
Erfahrung.
Auf solche Weise sind synthetische Urteile a priori möglich, wenn wir
die formalen Bedingungen der Anschauung a priori, die Synthesis der
Einbildungskraft, und die notwendige Einheit derselben in einer
transzendentalen Apperzeption, auf ein mögliches Erfahrungserkenntnis
überhaupt beziehen, und sagen: die Bedingungen der Möglichkeit der
Erfahrung überhaupt sind zugleich Bedingungen der Möglichkeit der
Gegenstände der Erfahrung, und haben darum objektive Gültigkeit in
einem synthetischen Urteile a priori.

Des Systems der Grundsätze des reinen Verstandes
Dritter Abschnitt
Systematische Vorstellung aller synthetischen Grundsätze desselben
Daß überhaupt irgendwo Grundsätze stattfinden, das ist lediglich dem
reinen Verstande zuzuschreiben, der nicht allein das Vermögen der
Regeln ist, in Ansehung dessen, was geschieht, sondern selbst der
Quell der Grundsätze, nach welchem alles (was uns nur als Gegenstand
vorkommen kann) notwendig unter Regeln steht, weil, ohne solche,
den Erscheinungen niemals Erkenntnis eines ihnen korrespondierenden
Gegenstandes zukommen könnte. Selbst Naturgesetze, wenn sie als
Grundgesetze des empirischen Verstandesgebrauchs betrachtet werden,
führen zugleich einen Ausdruck der Notwendigkeit, mithin wenigstens
die Vermutung einer Bestimmung aus Gründen, die a priori und vor aller
Erfahrung gültig sind, bei sich. Aber ohne Unterschied stehen alle
Gesetze der Natur unter höheren Grundsätzen des Verstandes, indem sie
diese nur auf besondere Fälle der Erscheinung anwenden. Diese allein
geben also den Begriff, der die Bedingung und gleichsam den Exponenten
zu einer Regel überhaupt enthält, Erfahrung aber gibt den Fall, der
unter der Regel steht.
Daß man bloß empirische Grundsätze für Grundsätze des reinen
Verstandes, oder auch umgekehrt ansehe, deshalb kann wohl eigentlich
keine Gefahr sein; denn die Notwendigkeit nach Begriffen, welche die
letztere auszeichnet, und deren Mangel in jedem empirischen Satze, so
allgemein er auch gelten mag, leicht wahrgenommen wird, kann diese
Verwechslung leicht verhüten. Es gibt aber reine Grundsätze a priori,
die ich gleichwohl doch nicht dem reinen Verstande eigentümlich
beimessen möchte, darum, weil sie nicht aus reinen Begriffen, sondern
aus reinen Anschauungen (obgleich vermittelst des Verstandes) gezogen
sind; Verstand ist aber das Vermögen der Begriffe. Die Mathematik hat
dergleichen, aber ihre Anwendung auf Erfahrung, mithin ihre objektive
Gültigkeit, ja die Möglichkeit solcher synthetischer Erkenntnis a
priori (die Deduktion derselben) beruht doch immer auf dem reinen
Verstande.
Daher werde ich unter meine Grundsätze die der Mathematik nicht
mitzählen, aber wohl diejenigen, worauf sich dieser ihre Möglichkeit
und objektive Gültigkeit a priori gründet, und die mithin als
Principium dieser Grundsätze anzusehen sind, und von Begriffen zur
Anschauung, nicht aber von der Anschauung zu Begriffen ausgehen.
In der Anwendung der reinen Verstandesbegriffe auf mögliche Erfahrung
ist der Gebrauch ihrer Synthesis entweder mathematisch, oder
dynamisch: denn sie geht teils bloß auf die Anschauung, teils auf
das Dasein einer Erscheinung überhaupt. Die Bedingungen a priori der
Anschauung sind aber in Ansehung einer möglichen Erfahrung durchaus
notwendig, die des Daseins der Objekte einer möglichen empirischen
Anschauung an sich nur zufällig. Daher werden die Grundsätze des
mathematischen Gebrauchs unbedingt notwendig d.i. apodiktisch lauten,
die aber des dynamischen Gebrauchs werden zwar auch den Charakter
einer Notwendigkeit a priori, aber nur unter der Bedingung des
empirischen Denkens in einer Erfahrung, mithin nur mittelbar und
indirekt bei sich führen, folglich diejenige unmittelbare Evidenz
nicht enthalten, (obzwar ihrer auf Erfahrung allgemein bezogenen
Gewißheit unbeschadet,) die jenen eigen ist. Doch dies wird sich beim
Schlusse dieses Systems von Grundsätzen besser beurteilen lassen.
Die Tafel der Kategorien gibt uns die ganz natürliche Anweisung zur
Tafel der Grundsätze, weil diese doch nichts anderes, als Regeln des
objektiven Gebrauchs der ersteren sind. Alle Grundsätze des reinen
Verstandes sind demnach
1. Axiome
der Anschauung
2. Antizipationen 3. Analogien
der Wahrnehmung der Erfahrung
4. Postulate
des empirischen Denkens überhaupt
Diese Benennungen habe ich mit Vorsicht gewählt, um die Unterschiede
in Ansehung der Evidenz und der Ausübung dieser Grundsätze nicht
unbemerkt zu lassen. Es wird sich aber bald zeigen: daß, was sowohl
die Evidenz, als die Bestimmung der Erscheinungen a priori, nach den
Kategorien der Größe und der Qualität (wenn man lediglich auf die
Form der letzteren acht hat) betrifft, die Grundsätze derselben sich
darin von den zwei übrigen namhaft unterscheiden; indem jene einer
intuitiven, diese aber einer bloß diskursiven, obzwar beiderseits
einer völligen Gewißheit fähig sind. Ich werde daher jene die
mathematischen, diese die dynamischen Grundsätze nennen*. Man wird
aber wohl bemerken: daß ich hier ebensowenig die Grundsätze der
Mathematik in Einem Falle, als die Grundsätze der allgemeinen
(physischen) Dynamik im anderen, sondern nur die des reinen Verstandes
im Verhältnis auf den inneren Sinn (ohne Unterschied der darin
gegebenen Vorstellungen) vor Augen habe, dadurch denn jene insgesamt
ihre Möglichkeit bekommen. Ich benenne sie also mehr in Betracht der
Anwendung, als um ihres Inhalts willen, und gehe nun zur Erwägung
derselben in der nämlichen Ordnung, wie sie in der Tafel vorgestellt
werden.
* Alle Verbindung (conjunctio) ist entweder Zusammensetzung
(compositio) oder Verknüpfung (nexus). Die erstere ist die Synthesis
des Mannigfaltigen, was nicht notwendig zueinander gehört, wie z.B.
die zwei Triangel, darin ein Quadrat durch die Diagonale geteilt
wird, für sich nicht notwendig zueinander gehören, und dergleichen
ist die Synthesis des Gleichartigen in allem, was mathematisch
erwogen werden kann, (welche Synthesis wiederum in die der
Aggregation und Koalition eingeteilt werden kann, davon die erstere
auf extensive, die andere auf intensive Größen gerichtet ist). Die
zweite Verbindung (nexus) ist die Synthesis des Mannigfaltigen,
sofern es notwendig zueinander gehört, wie z.B. das Akzidens zu
irgendeiner Substanz, oder die Wirkung zu der Ursache, - mithin auch
als ungleichartig doch a priori verbunden vorgestellt wird, welche
Verbindung, weil sie nicht willkürlich ist, ich darum dynamisch
nenne, weil sie die Verbindung des Daseins des Mannigfaltigen
betrifft (die wiederum in die physische der Erscheinungen
untereinander, und metaphysische ihre Verbindung im
Erkenntnisvermögen a priori, eingeteilt werden, können.

1. Axiome der Anschauung
Das Prinzip derselben ist: Alle Anschauungen sind extensive Größen.
Beweis
Alle Erscheinungen enthalten, der Form nach, eine Anschauung im Raum
und Zeit, welche ihnen insgesamt a priori zum Grunde liegt. Sie können
also nicht anders apprehendiert, d.i. ins empirische Bewußtsein
aufgenommen werden, als durch die Synthesis des Mannigfaltigen,
wodurch die Vorstellungen eines bestimmten Raumes oder Zeit erzeugt
werden, d.i. durch die Zusammensetzung des Gleichartigen und
das Bewußtsein der synthetischen Einheit dieses Mannigfaltigen
(Gleichartigen). Nun ist das Bewußtsein des mannigfaltigen
Gleichartigen in der Anschauung überhaupt, sofern dadurch die
Vorstellung eines Objekts zuerst möglich wird, der Begriff einer
Größe (quanti). Also ist selbst die Wahrnehmung eines Objekts,
als Erscheinung, nur durch dieselbe synthetische Einheit des
Mannigfaltigen der gegebenen sinnlichen Anschauung möglich, wodurch
die Einheit der Zusammensetzung des mannigfaltigen Gleichartigen
im Begriffe einer Größe gedacht wird; d.i. die Erscheinungen sind
insgesamt Größen, und zwar extensive Größen, weil sie als Anschauungen
im Raume oder der Zeit durch dieselbe Synthesis vorgestellt werden
müssen, als wodurch Raum und Zeit überhaupt bestimmt werden.
Eine extensive Größe nenne ich diejenige, in welcher die Vorstellung
der Teile die Vorstellung des Ganzen möglich macht, (und also
notwendig vor dieser vorhergeht). Ich kann mir keine Linie, so klein
sie auch sei, vorstellen, ohne sie in Gedanken zu ziehen, d.i. von
einem Punkte alle Teile nach und nach zu erzeugen, und dadurch
allererst diese Anschauung zu verzeichnen. Ebenso ist es auch mit
jeder auch der kleinsten Zeit bewandt. Ich denke mir darin nur den
sukzessiven Fortgang von einem Augenblick zum anderen, wo durch alle
Zeitteile und deren Hinzutun endlich eine bestimmte Zeitgröße erzeugt
wird. Da die bloße Anschauung an allen Erscheinungen entweder der
Raum, oder die Zeit ist, so ist jede Erscheinung als Anschauung eine
extensive Größe, indem sie nur durch sukzessive Synthesis (von Teil
zu Teil) in der Apprehension erkannt werden kann. Alle Erscheinungen
werden demnach schon als Aggregate (Menge vorher gegebener Teile)
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Çirattagı - Kritik der reinen Vernunft - 13
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  • Kritik der reinen Vernunft - 08
    Süzlärneñ gomumi sanı 3981
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1125
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  • Kritik der reinen Vernunft - 09
    Süzlärneñ gomumi sanı 3983
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  • Kritik der reinen Vernunft - 10
    Süzlärneñ gomumi sanı 3981
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  • Kritik der reinen Vernunft - 11
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  • Kritik der reinen Vernunft - 12
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  • Kritik der reinen Vernunft - 13
    Süzlärneñ gomumi sanı 4105
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  • Kritik der reinen Vernunft - 15
    Süzlärneñ gomumi sanı 4132
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  • Kritik der reinen Vernunft - 17
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  • Kritik der reinen Vernunft - 18
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  • Kritik der reinen Vernunft - 19
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    Süzlärneñ gomumi sanı 3966
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1041
    45.0 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    57.9 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
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    58.7 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
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    Süzlärneñ gomumi sanı 4066
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  • Kritik der reinen Vernunft - 26
    Süzlärneñ gomumi sanı 4052
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 996
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  • Kritik der reinen Vernunft - 27
    Süzlärneñ gomumi sanı 4076
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1245
    41.8 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    56.3 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    62.3 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
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  • Kritik der reinen Vernunft - 28
    Süzlärneñ gomumi sanı 4161
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1070
    43.4 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    56.7 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    63.5 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
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  • Kritik der reinen Vernunft - 29
    Süzlärneñ gomumi sanı 4146
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 954
    46.8 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    59.8 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    66.2 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    Härber sızık iñ yış oçrıy torgan 1000 süzlärneñ protsentnı kürsätä.
  • Kritik der reinen Vernunft - 30
    Süzlärneñ gomumi sanı 4008
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 938
    46.9 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    59.3 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    64.3 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
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  • Kritik der reinen Vernunft - 31
    Süzlärneñ gomumi sanı 4042
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 945
    46.9 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    59.9 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    66.2 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
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  • Kritik der reinen Vernunft - 32
    Süzlärneñ gomumi sanı 4014
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1002
    43.9 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    57.8 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    63.6 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
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  • Kritik der reinen Vernunft - 33
    Süzlärneñ gomumi sanı 4208
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1047
    45.1 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    59.8 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    65.5 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
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  • Kritik der reinen Vernunft - 34
    Süzlärneñ gomumi sanı 4109
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1121
    45.0 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
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  • Kritik der reinen Vernunft - 35
    Süzlärneñ gomumi sanı 4009
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1171
    41.6 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    55.8 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    61.9 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    Härber sızık iñ yış oçrıy torgan 1000 süzlärneñ protsentnı kürsätä.
  • Kritik der reinen Vernunft - 36
    Süzlärneñ gomumi sanı 3955
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1070
    42.7 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    56.3 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    61.9 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
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  • Kritik der reinen Vernunft - 37
    Süzlärneñ gomumi sanı 4023
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1056
    43.2 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    57.1 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    63.5 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    Härber sızık iñ yış oçrıy torgan 1000 süzlärneñ protsentnı kürsätä.
  • Kritik der reinen Vernunft - 38
    Süzlärneñ gomumi sanı 4103
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1097
    43.4 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    57.3 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    63.8 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
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  • Kritik der reinen Vernunft - 39
    Süzlärneñ gomumi sanı 4030
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1153
    43.5 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    57.5 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    64.3 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
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  • Kritik der reinen Vernunft - 40
    Süzlärneñ gomumi sanı 4137
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1198
    42.6 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    56.2 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    62.2 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
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  • Kritik der reinen Vernunft - 41
    Süzlärneñ gomumi sanı 4137
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1365
    41.0 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    53.9 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    58.9 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    Härber sızık iñ yış oçrıy torgan 1000 süzlärneñ protsentnı kürsätä.
  • Kritik der reinen Vernunft - 42
    Süzlärneñ gomumi sanı 4073
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1239
    39.9 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    54.4 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    59.3 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
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  • Kritik der reinen Vernunft - 43
    Süzlärneñ gomumi sanı 4101
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1219
    42.9 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    57.0 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    62.9 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
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  • Kritik der reinen Vernunft - 44
    Süzlärneñ gomumi sanı 4071
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 997
    45.7 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    58.9 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    63.9 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
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  • Kritik der reinen Vernunft - 45
    Süzlärneñ gomumi sanı 4097
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1201
    42.2 süzlär 2000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    56.5 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    62.7 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
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  • Kritik der reinen Vernunft - 46
    Süzlärneñ gomumi sanı 2921
    Unikal süzlärneñ gomumi sanı 1007
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    54.7 süzlär 5000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
    60.6 süzlär 8000 iñ yış oçrıy torgan süzlärgä kerä.
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